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      News - Oktober 2009

 
 
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27. Oktober 2009 - Interview - Jens Lehmann: "Der Trainer bietet gute Arbeit an"

Der VfB Stuttgart steckt nach dem 0:1-Pokal-Aus bei Greuther Fürth weiter in einer Ergebniskrise. Jens Lehmann stellt sich dennoch hinter Trainer Babbel: Markus ist ein guter."

Das bittere Pokal-Aus mit 0:1 bei Greuther Fürth hat die schwierige Situation beim VfB Stuttgart noch einmal verschärft. Schlussmann Jens Lehmann versucht sich im Interview an einem Rezept der Krisenbewältigung, stellt sich hinter Coach Markus Babbel und hat auch noch ein Statement zu den Balljungen übrig.

Frage: "Jens Lehmann, das 0:1 in Fürth war die fünfte Pleite des VfB Stuttgart in Folge..."

Jens Lehmann: "Wir stecken einfach in einer Pechphase. Bei uns springen die Bälle vom Innenpfosten nicht rein, auf der anderen Seite wird einmal aufs Tor geschossen und der Ball ist drin. Wir sollten einfach mal die Chancen reinmachen, die sich uns bieten. Aber da kommen wir nur mit harter Arbeit raus. Wir haben keine Notsituation, sind nicht abgeschlagen auf einem Abstiegsplatz. Mit zwei, drei Siegen können wir wieder nach oben kommen."

Frage: "Haben Sie so etwas in Ihrer langen Karriere schon einmal erlebt?"

Lehmann: "Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich noch nie fünfmal hintereinander verloren. So gesehen ist es die bitterste Phase. Auf der anderen Seite genieße ich das Fußballspielen, weil ich meine letzte Saison mache. Deshalb bin ich aber auch zutiefst enttäuscht, denn es war meine letzte Chance nach Berlin zu kommen. Das ist jetzt vorbei, die Chance gibt es nicht mehr."

Frage: "Wie sehen Sie die Situation von Trainer Markus Babbel?"

Lehmann: "Der Verein weiß, dass ich für Konstanz bin. Der Trainer hat uns in die Champions League geführt, das kann man nicht genug schätzen. Fehler, die wir Spieler machen, sollten nicht mit Fehlern des Vereins gutgemacht werden. In solchen Phasen muss man Geduld zeigen, wenn man vom Trainer überzeugt ist. Ich hatte in meiner Karriere viele Trainer, Markus ist ein guter. Er weiß, was in dieser Situation zu tun ist."

Frage: "Glauben Sie, dass davon auch Sportvorstand Horst Heldt überzeugt ist?"

Lehmann: "Horst Heldt war auch im Stadion und hat gesehen, wie leidenschaftlich die Mannschaft gekämpft hat. Der Trainer bietet gute Arbeit an."

Frage: "Können Sie sich in dieser Situation überhaupt auf die anstehenden Kracher-Spiele gegen Bayern München und den FC Sevilla freuen?"

Lehmann: "Ich spiele gern Fußball, deshalb freue ich mich natürlich auf diese Spiele. Aber wir sollten endlich mal wieder gewinnen."

Frage: "Nach dem Zwischenfall von Hannover hatten Sie erneut Ärger mit einem Balljungen, dem Sie den Ball aus den Händen rissen..."

Lehmann: "Das ist seit 20 Jahren so: Man verlangt Bälle von Balljungen, die sich dann Zeit lassen. Aber der Balljunge hier hat sich ordentlich benommen."

Quelle: sid

 

 

 

21. Oktober 2009 - CL - VfB - FC Sevilla - 1:3 - Stuttgart verliert und keiner weiß warum

1:3 in der Champions League gegen den FC Sevilla verloren, die vierte Heimniederlage in Folge: Der VfB Stuttgart steckt in einer tiefen Krise. Verantwortliche und Spieler suchen verzweifelt nach Lösungen. Eines ist klar: Eine weitere Pleite wird sich Teamchef Markus Babbel nicht erlauben können.

Er konnte es wohl einfach nicht mehr hören. Wie Horst Heldt, Sportdirektor des VfB Stuttgart, da so dastand in seiner Ecke der Pressekonferenz, konnte er einem fast ein wenig Leid tun. Fünf Meter entfernt sprach Teamchef Babbel von einer "enttäuschten Stimmungslage" und einer Leistung der Mannschaft, mit der er "sehr zufrieden" war. All das hatte Heldt auch nach der letzten Heimpleite gegen den FC Schalke 04 zu hören bekommen. Die Durchhalteparolen wiederholen sich dieser Tage bei den Schwaben, nur einer will das nicht mehr hinnehmen. Heldt hat die Nase gestrichen voll.

Man müsse auch die Qualität der einzelnen Spieler in Frage stellen, diktierte Heldt zu später Stunde in die Blöcke der vielen neugierigen Journalisten. Es könne nicht sein, dass jedes Spiel auf Grund katastrophaler individueller Fehler verloren werde. Heldt war wütend und wirkte ratlos. In der Tat hatte der VfB Stuttgart bei der 1:3-Heimniederlage gegen den FC Sevilla ein ansprechendes Spiel geboten, in den entscheidenden Szenen aber erneut den Überblick verloren.

Die Spieler selbst wirkten frustrierend und trotzig. Diejenigen, die nach der Pleite Rede und Antwort standen, flüchteten sich in Floskeln. "Wir dürfen jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken. Irgendwann kommt das Glück zurück", meinte ein enttäuschter Sami Khedira. Und der nach seiner Einwechselung starke Elson konstatierte: "Wir müssen jetzt einfach schauen, dass wir wieder mehr Tore schießen."

Leicht gesagt, schwer getan. Auch gegen die Andalusier ließ der VfB Selbstbewusstsein und Zutrauen in das eigene Potenzial vermissen. Und das, obwohl die Zuschauer und Fans weiter hinter der Mannschaft stehen, Pfiffe waren am Dienstagabend kaum zu hören. Das Problem scheint vielmehr zu sein: Erreicht Babbel die Spieler noch? Nicht bei allen ist der Teamchef wohl gelitten, seine Rotation, der späte Systemwechsel sowie der Umgang mit einzelnen Akteuren wie Thomas Hitzlsperger, Yildiray Bastürk oder dem gegen Sevilla besten Stuttgarter Ricardo Osorio haben Spuren hinterlassen.

Was kann Babbel jetzt noch tun? Klar ist, dass die Stuttgarter sich jetzt voll auf die kommenden Aufgaben in der Bundesliga konzentrieren müssen, um nicht endgültig in den zermarternden Abstiegsstrudel zu geraten. "In Hannover müssen wir gewinnen, alles andere zählt nicht", bestätigte Angreifer Cacau nach dem Spiel zu Recht. Denn auch ein Markus Babbel bleibt von den Mechanismen des harten Bundesliga-Geschäfts nicht verschont.

Noch eine Niederlage kann er sich nicht erlauben. Bereits nach dem Spiel gegen Sevilla geisterten erste potenzielle Namen von Nachfolgern durch die Stuttgarter Medienlandschaft. Immer wieder wird dabei der Ex-Bochumer Marcel Koller genannt. Aber auch Jürgen Klinsmann oder sogar Bernd Schuster sollen zum Kandidatenkreis gehören.

Quelle: eurosport

 

 

 

 


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19. Oktober 2009 - Stuttgart verliert gegen Schalke 1:2 – VfB auf Talfahrt

Die Negativserie des VfB Stuttgart geht weiter. Gegen den FC Schalke 04 gab es zu Hause ein unglückliches 1:2 (0:1). Die Tore für die Schalker erzielten Rakitic und Kuranyi – den zwischenzeitlichen Ausgleich der Stuttgarter Cacau. Die Schwaben kassierten die Gegentore nach individuellen Fehlern in der Stuttgarter Hintermannschaft. In der Endphase rette Lehmann die Schwaben mit einer Glanzparade gegen Farfan vor dem dritten Gegentor.

Stuttgart steht nun weiter unter Druck. Am Dienstag kommt der FC Sevilla nach Stuttgart. Möchte der VfB seine Chance auf ein Weiterkommen in der Champions League wahren, müssen die Schwaben nach zwei Unentschieden endlich den ersten Dreier einfahren. Kommenden Samstag müssen die Schwaben gegen Hannover ran.

Quelle: ligareporter.de

 

 


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8
. Oktober 2009 - "Zum jetzigen Zeitpunkt könnte ich locker weiterspielen"

Jens Lehmann im BILD Interview

Schaffen wir Samstag die WM-Teilnahme?

Jens Lehmann (39): „Deutschland hat in seiner Geschichte erst zwei WM-Qualifikationsspiele verloren. Ich hoffe, dabei bleibt es.“

Ist René Adler die richtige Entscheidung als Nummer 1 in Moskau?

Lehmann: „Es ist schon eine kuriose Entwicklung. Am Anfang der Saison wurde René Adler nicht eingeladen, weil er dem Trainer nicht gut genug erschien. Dann war er dabei, weil ein Länderspiel in Leverkusen statt fand. Und durch Robert Enkes Erkrankung ist er plötzlich die Nummer 1. Wenn das Freundschaftsspiel gegen Südafrika nicht in Leverkusen, sondern auf Schalke ausgetragen worden wäre, würde am Samstag vielleicht Manuel Neuer spielen…“

Sind unsere Torhüter so austauschbar?

Lehmann: „Der eine oder andere hat das Potential, mal richtig gut zu werden.“

Haben wir keine Weltklasse-Torhüter mehr wie früher Kahn und Lehmann?

Lehmann (schmunzelt): „Weiß nicht, ich habe mich nicht verschlechtert. Aber ich bin ja aus der Diskussion um die Nationalelf raus.“

Nicht ganz so freiwillig...

Lehmann: „Vor 16 Monaten habe ich noch im EM-Finale gestanden. Ich spiele mit dem VfB in der Champions League. Ich habe keinen Grund an mir zu zweifeln.“

Warum wollen Sie dann zum Saisonende aufhören?

Lehmann: „So ganz genau weiß ich es auch nicht. Zum jetzigen Zeitpunkt könnte ich locker weiterspielen.“

Rücktritt vom angekündigten Rücktritt?

Lehmann: „Ich denke nicht. Zu 95 Prozent steht für mich fest, dass ich Schluss mache. Vielleicht kommt noch was dazwischen…“

 

Ihr Trainer Markus Babbel hat angemahnt, Sie müssten etwas entspannter werden. Warum sind Sie mit fast 40 Jahren so aggressiv auf dem Platz?

Lehmann: „Entspannt auf dem Rasen? Ich will gewinnen. Ich bin im Ruhrgebiet aufgewachsen: Da musst du kämpfen. Mit Nettsein und Entspannung kommst du nicht weiter. Ich musste einige Lektionen lernen: Wir haben mit Schalke in der 2. Liga gegen den Abstieg gekämpft, wurden oft bepöbelt. Da muss man sich wehren. Ich wurde bei einem Spiel in Leverkusen ausgewechselt und bin mit der S-Bahn nach Hause. In Dortmund hatte ich eine Schlägerei mit Fans, weil die mich beleidigt haben. Bei Arsenal war ich für 10 Spiele meinen Stammplatz los, weil ich nach Meinung von Trainer Wenger geschwächelt hatte. Wenn Sie durch solche Situationen 20 Jahre lang geprägt werden, hört die Nettigkeit und die Entspannung auf dem Platz auf. Ich wüsste gar nicht, wie ich auf dem Platz anders sein sollte.“

Das hat zuletzt Marko Marin zu spüren bekommen. Haben Sie ihn absichtlich getreten?

Lehmann: „Ich habe ihn doch gar nicht getreten. Solche Situationen gibt es immer wieder: Der Torwart rutscht heraus, der Gegenspieler zieht durch und nimmt eine Verletzung des Torwarts in Kauf. Petr Cech von Chelsea ist so am Kopf schwer verletzt worden und spielt seitdem mit Helm. Ich gehe nicht mehr so naiv rein, sondern ziehe mein Bein hoch, damit ich alles abwehre, was mir entgegenkommt. Bei einem Zweikampf bin ich durch die Nähe des Kopfes zu Knien und Füßen immer benachteiligt.

Stuttgart trennen drei Punkt von Platz 16. Spielen Sie gegen den Abstieg?

Lehmann: „Ja, im Moment schon. Ich hoffe nicht, dass ich zum ersten Mal in meiner Karriere absteige. Aber wenn man unsere Situation entspannt betrachtet, ist es nicht unnormal. Der dritte Platz in der vergangenen Saison war ein Kraftakt. Danach schnauft man einfach mal durch – und findet sich unten wieder. Das ging mir bei allen Mannschaften so, mit denen ich eine Anstrengung vollbracht habe. Wir müssen den Leuten mal wieder das Gefühl geben, dass wir alles geben, dann wird es auch wieder besser.“

Ist der Trainerlehrgang von Markus Babbel schuld am Absturz?

Lehmann: „Das wäre als Begründung zu wenig. Aber: Für den deutschen Fußball ist es auch wichtig, dass der VfB in Europa weiter mitspielt und die Champions-League-Bilanz verbessert. Da sollte man sich überlegen, ob diese Form des Lehrgangs – zumal für einen Europameister wie Markus Babbel, der auch in Liverpool auf höchstem Niveau gespielt hat, – die für einen aktiven Trainer richtige ist. Lothar Matthäus, Matthias Sammer und andere bekamen ihren Schein nach einem Kurz-Kursus von sechs Wochen.“

Wie gefällt Ihnen Oliver Kahn in seiner neuen Rolle als ZDF-Experte?

Lehmann: „Seine Analysen zu Torwartfragen verblüffen mich manchmal.“

Wo werden Sie 2010 die WM erleben?

Lehmann: „Möglicherweise in Südafrika. In welcher Funktion, wird man sehen…“

 

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5. Oktober 2009 -
VfB Stuttgart - Werder Bremen - 0:2 - Stuttgarts Krise vergrößert sich

Der VfB Stuttgart hatte gegen Werder Bremen die vergangenen drei Bundesliga-Heimspiele glanzvoll gewonnen (4:1, 6:3 und 4:1), doch diesmal wurden die Stuttgarter kalt erwischt. Nach dem frühen Rückstand - Claudio Pizarro köpfte in der 3. Minute das 0:1 - brachte die Mannschaft von Teamchef Markus Babbel fast nichts mehr zustande und offenbarte eklatante Schwächen.

Bremen fand immer wieder Lücken in der VfB-Defensive. Per Mertesacker mit einem Kopfball (11.), Özil allein vor Lehmann (21.) und Torsten Frings (23.) hatten gute Chancen, die Führung auszubauen. Auf der Gegenseite hatte der VfB durch Schieber die Möglichkeit zum Ausgleich (34.), spielte aber wieder einmal zu umständlich.

Mit der Hereinnahme von Christian Träsch, der in der 41. Minute für den überforderten Rechtsverteidiger Stefano Celozzi kam, wollte Babbel seiner Defensive etwas mehr Sicherheit verleihen. Doch wurde der VfB abermals auf dem falschen Fuß erwischt: Nach einem schnell ausgeführten Freistoß Mesut Özils von der Seitenlinie düpierte Aron Hunt die VfB-Abwehr und schoss problemlos zum 2:0 ein (51.).

Ein Tor, das in den Augen von Babbel symptomatisch für die momentane Verfassung seiner Mannschaft war: "Uns fehlt die geistige Frische. Ich habe es von der Bank aus ahnen können, dass dem Hunt da keiner folgt."

Danach verhinderte VfB-Schlussmann Jens Lehmann mit Paraden gegen Marin und Pizarro (56./57.) einen höheren Rückstand. Babbel probierte es nach einer Stunde mit der Einwechslung von Elson und Millionen-Einkauf Pawel Pogrebnjak. Entscheidende Impulse blieben aber aus.
 

Quelle: sportschau.de

 

 

 

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29
. September 2009 - Champions League: Wieder nur Remis für Stuttgart

Der VfB Stuttgart hat am zweiten Spieltag der Champions League unentschieden gespiel. Beim rumänischen Meister Unirea Urziceni gab es ein 1:1 (1:0).
"Naürlich ist es schade, dass wir hier nicht gewonnen haben. Aber unser Pluspunkt ist, dass wir das Weiterkommen in der eigenen Hand haben", sagte Teamchef Markus Babbel.

Das Spiel im Steaua-Stadion von Bukarest ähnelte dem Champions- League-Auftakt der Stuttgarter vor zwei Wochen gegen die Glasgow Rangers (1:1). Wieder begann der VfB überzeugend und ging durch Serdar Tasci früh in Führung (5. Minute). Aber wieder baute die Mannschaft danach stark ab und brachte den Gegner zurück ins Spiel.
Urzicenis Stürmer Serban Varga nutzte das durch sein Tor zum leistungsgerechten 1:1 (48.). "Daran sieht man, dass wir noch in einem Lernprozess sind. Die gewisse Professionalität, so ein 1:0 herunterzuspielen, geht uns noch ab", sagte Thomas Hitzlsperger.
Die Stuttgarter taten sich anschließend schwer, diese Partie zu bewerten. Gegen den VfB sprach eine für internationale Verhältnisse lange Mängelliste, auf der unter anderem die Passivität nach dem 1:0 und ein grober Abwehrschnitzer vor dem Ausgleich standen.

Für den VfB spricht, dass die anderen Mannschaften in dieser Gruppe ebenso Schwächen zeigen. Der vermeintlich größte Rivale um Platz zwei, die Glasgow Rangers, verloren gegen Tabellenführer FC Sevilla mit 1:4.
"Wir müssen einfach cleverer werden, aber ich glaube weiter fest daran, dass wir das Achtelfinale erreichen", sagte Sami Khedira. Nächster Gegner ist am 20. Oktober und 4. November jeweils der Gruppenfavorit aus Spanien. "Dort erwartet niemand etwas von uns. Vielleicht treten wir dann anders auf", meinte Markus Babbel

Quelle: Badische Zeitung
 


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