1. April 2008 - DFB-Boss
schlägt sich auf Lehmanns Seite
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"Ich kann ja nicht so blöde sein und meine Hände benutzen. Gerade die
brauche ich am meisten.“ |
Jens Lehmann (38) bestritt gestern noch einmal energisch,
sonntagfrüh gegen 1 Uhr einen Fotografen mit der Faust geschlagen zu haben. Er
habe einen aufdringlichen Paparazzo lediglich weggestoßen.
Wegen des nächtlichen Gerangels von London muss der Nationaltorwart nicht um
die EM zittern. DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger schlägt sich auf Lehmanns
Seite. Zwanziger zu BILD: „Ich kenne Jens Lehmann nicht nur als guten Torwart,
sondern auch als charakterfesten Menschen. Er hat den Vorfall sicher nicht
ausgelöst, sondern ist darin verwickelt worden.“
Muss nicht gerade ein Nationalspieler ein besonderes Vorbild sein?
Zwanziger: „Natürlich sind körperliche Auseinandersetzungen mit
Nationalspielern nicht erfreulich. Aber: Man muss bewerten, wie stark er durch
aufdringliche Paparazzi belästigt worden ist. Auch auf dem Fußballplatz stört
mich, dass die Provokateure oft glimpflich wegkommen und die Provozierten zu
Prügelknaben gemacht werden.“
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Wie reagiert Bundestrainer Joachim Löw? Gestern beauftragte er
Torwarttrainer Andy Köpke, mit Lehmann den Vorfall zu klären.
Lehmann steht bei Arsenal gerade in diesen Tagen unter Druck. Spielt
er trotz der Patzer seines Rivalen Almunia morgen in der Champions League gegen
Liverpool wieder nicht? Löw: „Das würde wohl bedeuten, dass Jens in dieser
Saison im Klub nicht mehr zum Einsatz kommt.“ Da kann der Frust schon mal
explodieren...
Gegen einen der "Paparazzi" will Lehmann nun rechtliche Schritte
einleiten: "Ich erwäge eine Anzeige wegen Nötigung." (so Jens
Lehmann gegenüber
dem Hamburger Abendblatt)
Quelle: Bild + Hamburger Abendblatt
31. März 2008 -
Auseinandersetzung vor Nachtclub
London,
Burlington Street, gegen ein Uhr heute Morgen: Jens Lehmann verlässt den "Embassy"-Nachtklub
und wird von Paparazzi empfangen. Erst gestattet er das Fotografieren, dann
wird ihm der Trubel zuviel. Es kommt zu einer Auseinandersetzung.
Was dann genau passierte, darüber gehen
die Schilderungen auseinander. Während der deutsche Nationalkeeper in
Diensten des FC Arsenal seine Unschuld beteuert ("Ich habe nur einen
Fotografen weggestoßen", "Bild"), sprechen britische Fotografen von
körperlichen Angriffen des 38-Jährigen.
Mit
drei Paparazzi soll sich Lehmann angelegt haben, es folgten angeblich
Handgreiflichkeiten und sogar ein Würgegriff, bevor der beste deutsche
Keeper in ein bereitstehendes Auto flüchtete.
Quelle: RP Online
Weiterer Artikel:
BILD: Darum ging ich auf die Fotografen los
27. März 2008 - Ohne Worte: Jens
Lehmann stoppt Nummer 1 Debatte
Rekord
ausgebaut, souverän gespielt - Jens Lehmann konnte im Baseler St.
Jakob-Park ohne Einspruch wortlos an den Reportern vorbeihasten und
entspannter nach London auf die Ersatzbank des FC Arsenal zurückkehren
.

«Jetzt kommt
sicherlich mehr Ruhe rein», sagte Bundestorwarttrainer Andreas Köpke und
machte angesichts der aufgeregten Debatten um Deutschlands EM-Torhüter
kein Hehl aus der Erleichterung der sportliche Leitung der
Fußball-Nationalmannschaft.
Lehmann war beim
4:0 gegen die Schweiz nicht viel beschäftigt, aber immer konzentriert und
zupackend, wie beim Distanzschuss von Daniel Gygax (59.). Mit 90
fehlerlosen Minuten stoppte der die Medien boykottierende Lehmann nach der
schwachen Leistung beim 3:0 gegen Österreich die Nummer-1-Debatte. «Es gibt da,
glaube ich, bis zur EM keine Diskussionen mehr», kommentierte Kapitän Michael
Ballack.
Vor allem intern,
bei Trainern und Teamkollegen, ist die Lehmann-Debatte durch, auch wenn dieser
bis zum Start der EM-Vorbereitung am 19. Mai womöglich kein Spiel mehr machen
sollte. «Es ist natürlich blöd, wenn du nicht spielst im Verein, da hast du
wenig Argumente», räumte Ballack ein. Der Kapitän sah sich als Fürsprecher für
Lehmann bestätigt: «Jens zeigt aber auch mit seiner Leistung, dass er zurecht
im Tor steht.»

Bundestrainer
Joachim Löw hatte gesehen, was er von seinem 38-jährigen Schlussmann verlangt
hatte: «Er hat Ruhe ausgestrahlt und die Abwehr gut organisiert. Jens war
sehr konzentriert, auch vor dem Spiel.» Und Köpke verwies zudem auf eine
Zahl: 621 Minuten. Seit über zehn Stunden ist Lehmann in Länderspielen
unbezwungen. Der Letzte, der ihn überwinden konnte, war Ballacks
Chelsea-Kollege Frank Lampard beim deutschen 2:1-Sieg in England am 22. August
2007.
«Das sind die Dinge, die für Jens sprechen, ebenso wie die Aussagen der
Kollegen», betonte Köpke. Tatsächlich stellt im Mannschaftskreis keiner
Lehmanns Position infrage. Erst recht wirbt niemand öffentlich für die
voraussichtlichen EM-Fahrer Timo Hildebrand und Robert Enke - oder einen Jungen
wie René Adler oder Manuel Neuer.
Die beiden Youngster
aus Leverkusen und Schalke sind weiter im Rennen um ein EM-Ticket - aber nicht
für die Nummer 1. Die ist und bleibt Lehmann, unabhängig vom ständig
schwankenden Meinungsbild bei Fans, Experten und Medien. «Wir können nicht nach
einer TED-Umfrage aufstellen, sonst hätten wir nach jedem Länderspiel einen
anderen Torwart zwischen den Pfosten», meinte Köpke.
Quelle: www.ftd.de
Weitere Berichte und Fotos vom Spiel gibt's
im Forum

25. März 2008 - Jens Lehmann im
FIFA-Interview: "Vielleicht spiele ich noch zwei Jahre"
In einem ausführlichen FIFA-Interview
sprach Lehmann über gute und schlechte Zeiten - von der "fantastischen
Atmosphäre" bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006 bis
zu seinem Platzverweis im Finale der UEFA Champions League. Er verriet
uns auch, warum es so schwer ist, im Fussball wahre Freunde zu finden.
Hier ein Auszug:
Wie sehr enttäuscht es Sie, dass Sie über weite Strecken der
Saison auf der Bank sitzen mussten?
Das ist schon sehr schwierig und sehr hart für mich,
insbesondere wenn ich mir die Leistungen auf dem Platz betrachte.
Irgendwann muss man es einfach akzeptieren - auch wenn ich dann wieder
ein paar Spiele gemacht habe und dann wieder auf die Bank gesetzt wurde.
Wie nah waren Sie im Januar an einem Wechsel zurück zu Borussia
Dortmund?
Sehr nah. Aber ich bin aus mehreren Gründen geblieben. Ich dachte an
meine Erfahrung vom AC Mailand, wo ich zu früh wieder weggegangen bin. Das war
ein Grund. Ein weiterer war unsere familiäre Situation: Ich wollte meine Kinder
hier nicht aus der Schule nehmen. Außerdem glaube ich noch immer, dass ich hier
etwas gewinnen und meinen Beitrag leisten kann.
Machen Sie sich auch jetzt Sorgen um Ihren Platz in der deutschen
Nationalmannschaft?
Nein. Eigentlich würde ich mir auch über meinen Platz hier keine
Sorgen machen.
Haben Sie mit Ihren Teamkameraden bei Arsenal auch private Kontakte?
Nein. Altersmäßig sind viele von ihnen näher bei meinen Söhnen als bei
mir. Manchmal schließe ich mich den anderen an, wenn sie ausgehen, und das
macht mir auch Spaß. Aber ich habe Kinder und daher nur selten Zeit, mit meinen
Mannschaftskameraden auszugehen, das ergibt sich einfach nicht oft. Ich bin ein
paar Mal mit Thierry Henry und Freddie Ljungberg unter die Leute gegangen. Aber
wenn ich mir die jetzige Mannschaft anschaue, dann ist nur Gilberto Silva
annähernd in meiner Altersgruppe und hat Kinder.
Wie gefällt Ihnen das Leben in London?
Ich mag die Stadt. Es ist eine sehr schöne Stadt, die sehr viele Dinge
zu bieten hat. Am Anfang wirkt alles hektisch und man kommt kaum damit klar,
aber dann erkennt man, wie viele Möglichkeiten die Stadt bietet und das lernt
man zu schätzen. Ich mag auch die Menschen hier und ihren ganz besonderen
Humor. Außerdem wird man als Mensch und als Spieler respektiert. Die Menschen
sind nicht zu aufdringlich, wenn sie dir die Hand schütteln oder ein Autogramm
wollen. Was ich gar nicht mag ist der Verkehr. In England fahren die Leute
einfach anders, als im Rest von Europa. Das gefällt mir nicht. Ich habe den
Eindruck, dass die Engländer wirklich gern in der Schlange stehen.
Hoffen Sie, auch bei der WM 2010 noch zu spielen?
Ich weiß noch nicht, was ich nach dem Sommer machen werde. Erst einmal
werde ich bei der Europameisterschaft spielen. Dann hängt es davon ab, ob ich
ein gutes Angebot bekomme. Wenn es ein gutes Angebot gibt, spiele ich
vielleicht noch zwei Jahre. Wenn nicht, dann mache ich vielleicht Schluss.
Werden Sie auch nach dem Ende Ihrer Karriere weiter im Fussball tätig
sein?
Ja, aber nicht sofort danach.
Das
ausführliche FIFA-Interview gibt's hier:
Vielleicht spiele ich noch zwei Jahre
Das
FIFA-Interview auf englisch:
Lehmann reflects on difficult time

21.
März 2008 - Niemand kann mir vorschreiben, was ich zu tun habe
Jens Lehmann, 38,
ist normalerweise ein ruhiger, zurückhaltender Mensch. Doch nun hat er die
Schnauze voll von der Kritik um seine Person. Im exklusiven Interview mit dem
Sportmagazin spricht der Torhüter der deutschen Nationalmannschaft Klartext.
Hier ein kleiner
Auszug:
Werden
Sie in Basel als Nummer 1 im Tor stehen?
Ja,
natürlich. Ich gehe fest davon aus.
Sie
haben in dieser Saison einige Probleme bei Arsenal gehabt, als Trainer Arsène
Wenger Sie nicht aufgestellt hat. In schwierigen Zeiten waren Sie immer jemand,
der es allen zeigen wollte. Ist es immer noch das, was Sie antreibt?
Ich
habe drei Jahre lang auf einem ziemlich hohen Niveau gespielt. In der
Nationalmannschaft wüsste ich nicht, dass ich einen Fehler gemacht hätte. Im
Verein habe ich fast den maximalen Erfolg gehabt und konstant gut gespielt.
Dann habe ich am Anfang der Saison zwei Fehler gemacht, woraufhin ich nicht
mehr gespielt habe. Jetzt ist es so, dass ich wieder zu Einsätzen komme, und
dass ich wieder diesen Kick habe, diese Motivation. Ich glaube fast, dass ich
ein Spieler bin, der das braucht. Der, wenn es so normal vor sich hintrudelt,
nicht seine optimale Leistung bringt. Ich muss etwas finden, wo ich mich auch
selber unter Druck setzen kann. Und wo ich auch unter Druck gesetzt werde. Das
ist eine phantastische Situation im Moment. Also immer das, was ich gewollt
habe.
Sie
hätten im Januar beinahe zu Borussia Dortmund gewechselt. Für die
Entscheidung, bei Arsenal zu bleiben, spielten auch familiäre Gründe eine
Rolle. Im Gästebuch der Jens-Lehmann-Fanpage gibt es
zwei Sichtweisen. Einige finden die Entscheidung bewundernswert, andere
unprofessionell. Können Sie die Reaktionen verstehen, die ja in der
Beurteilung der Lebensgestaltung eines Menschen sehr weit gehen?
Ich
glaube, dass es niemanden gibt, der mir vorschreiben kann, was ich zu tun habe,
um professionell zu sein. Weil es auch fast niemanden sonst gibt, der in meinem
Alter auf diesem Niveau spielt. Insofern kann ich mir erlauben, mir alles an
Ratschlägen anzuhören. Aber was ich annehme, bleibt immer noch mir überlassen.
Ich habe die Entscheidung getroffen. Es bestand nicht die hundertprozentige
Notwendigkeit, zurück nach Dortmund zu gehen. Deswegen habe ich auch die
Situation meiner Kinder und meiner Frau ins Kalkül gezogen. Bislang war die
Entscheidung auch goldrichtig.
Das
Interview in Auszügen findet ihr HIER
Quelle:
www.sport-magazin.ch

6.
März 2008 - Große Exklusiv-Umfrage: Die Mehrheit will Jens Lehmann!
Hamburg (ots) - Nach seinen Patzern gegen
Österreich wird National-Torwart Jens Lehmann im Länderspiel gegen den zweiten
EM-Gastgeber Schweiz (26.3., im ZDF) sicher besonders kritisch beobachtet.
Trotzdem: Für die Fans gibt es schon jetzt keinen Zweifel, wer bei der
Europameisterschaft das Tor der deutschen Nationalmannschaft hüten soll.
62 Prozent der Befragten stärken Lehmann
den Rücken.
Laut einer repräsentativen Umfrage der
Programmzeitschrift TV GUIDE wollen 55 Prozent der Männer Jens Lehmann bei der
EM im Sommer als Nummer 1, bei den Frauen sprechen sich sogar 69 Prozent für
ihn aus. Lediglich 21 Prozent wünschen sich Lehmann bei der Europameisterschaft
nicht im deutschen Tor.
Die vollständige Umfrage, bei der 1003
Personen im Zeitraum vom 18. bis 19. Februar 2008 befragt wurden, gibt es in
Heft 6/2008 von TV GUIDE (EVT: 7.3.2008).
Quelle:
www.presseportal.de
6.
März 2008 - Jens Lehmann gibt nicht auf
Trotz Degradierung bei Arsenal - Jens Lehmann
will noch "ein paar Spiele"
Mailand (RPO).
Jens Lehmann gibt nicht auf. Der deutsche Nationaltorhüter hat trotz seiner
neuerlichen Degradierung den Kampf um die Rückkehr ins Tor beim englischen
Tabellenführer FC Arsenal nicht aufgegeben.
"Ich
muss halt kämpfen, bin aber recht optimistisch, dass ich noch ein paar Spiele
für Arsenal mache", sagte der 38-Jährige dem Pay-TV-Sender Premiere, nachdem
er den 2:0-Erfolg seiner Mannschaft gegen den AC Mailand und das Vorrücken
ins Viertelfinale der Champions League nur von der Ersatzbank aus verfolgt
hatte.
Nach seiner fehlerlosen Leistung beim 0:0 im Hinspiel musste der ehemalige
Keeper von Schalke 04 seinem spanischen Rivalen Manuel Almunia wieder Platz
machen. "Bei Wenger (Arsenal Teammanager Arsene Wenger, d.Red.) weiß man eben
nie. Ich war überhaupt ein bisschen verwundert, dass ich das Hinspiel machen
durfte. Almunia war fit und er hat mich trotzdem aufgestellt."
Für
die Zukunft ist Lehmann zuversichtlich, schießlich habe Wenger ihm gesagt,
dass "ich, wenn er in irgendeiner Weise mit Almunia nicht zufrieden ist,
sofort wieder spielen dürfe. Den Zeitpunkt hat er natürlich offen gelassen".
Wenig überrascht zeigte sich der gebürtige Essener von der starken Leistung
der jungen Arsenal-Mannschaft, die durch Tore von Cesc Fabregas (84.) und
Emmanuel Adebayor (90.+1) gewann: "Man sah schon am Anfang der zweiten
Halbzeit, dass Milan das Tempo nicht mithalten konnte. Ich glaube, da haben
sich auch unsere Frische und unsere Jugend durchgesetzt."
Quelle: www.bbv-net.de
5.
März 2008 - Jens Lehmann erhält Steiger Award 2008
Am Samstag, 08. März
2008 werden im Rahmen einer festlichen Gala-Veranstaltung in der
Jahrhunderthalle in Bochum zum vierten Mal die Steiger Awards an Persönlichkeiten
verliehen, die sich besonders in den Bereichen Toleranz, Charity, Musik, Film,
Medien, Sport, Umwelt und das Zusammenwachsen der europäischen
Staatengemeinschaften verdient gemacht haben. Mit dem Steiger Award
werden Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland geehrt, die sich den Tugenden
des Steigers verbunden fühlen.

Der
STEIGER AWARD in der Kategorie SPORT geht in diesem Jahr an den Torwart
der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, Jens Lehmann. Als engagierter
Sportler setzt er Fairness und Teamgeist an oberste Stelle. Jens Lehmann
hat sich die Herzen des deutschen Publikums durch seine Einsätze für die
Nationalmannschaft erobert.
Auszug aus Steiger
Award 2008

24.
Februar 2008 - Wenger demütigt Lehmann erneut
Jens
Lehmann hat sich nach der Genesung seines spanischen Rivalen Almunia auf
der Ersatzbank von Arsenal London wiedergefunden. Im Spiel gegen
Birmingham City setzte "Gunners-Coach" Arsene Wenger auf den
Spanier, der zuletzt aufgrund einer hartnäckigen Grippe nicht einsatzfähig
war.
Nach
der durchaus überzeugenden Vorstellung des deutschen Keepers in der
Champions League gegen den AC Mailand zementierte der französische
Trainer mit seiner Entscheidung pro Almunia damit die Rangordnung unter
den Torhütern bei Arsenal. Für Lehmann bedeutet die neuerliche Zurückstufung,
dass er - sollte Almunia fit bleiben - bei den Londonern wohl kaum noch zu
Einsatzzeiten kommen wird und damit auch seine Position als Nummer 1 der
Nationalmannschaft gefährdet sein wird.
Beim
2:2 bei Birmingham City machte Almunia dabei nicht immer eine gute Figur.
Überschattet wurde die Begegnung von einem folgenschweren Foul von
City-Spieler Martin Taylor am kroatischen Nationalspieler Eduardo da
Silva, der sich das linke Bein brach. "Das Foul war brutal, dieser
Typ sollte nie wieder Fußball spielen. Für Eduardo ist die Saison
vorbei, die Verletzung ist sehr schwer", tobte Wenger. Durch das
Remis erlebte Arsenal einen leichten Rückschlag. Die "Gunners"
liegen nun "nur" noch drei Punkte vor dem Zweiten Manchester
United. James McFadden (32., 90.+4/Foulelfmeter) traf für die Gastgeber,
Theo Walcott (50./55.) war für Arsenal erfolgreich.
Horror-Foul
schockt England
