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      News - Juni 2009

 
 
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29. Juni 2009 - 2. Internationaler Torwart-Kongress in München

Lehmann der beste Athlet

Es dauerte nicht lange, bis Jens Lehmann merkte, was da im Torwarttraining bei Arsenal passierte. Es war das Jahr 2003, Lehmann war gerade nach London gewechselt, und nun sagte ihm sein irischer Torwarttrainer immer wieder, er solle langsam machen und vor allen Dingen nicht so hoch springen - da könne man sich ja verletzen. "Die Torhüter wurden im Training geschont", erzählte Lehmann am Freitag in München einem Publikum, das sich für solche Geschichten wirklich interessiert - denn Lehmann sprach auf dem zweiten Internationalen Torhüter-Kongress.

Referenten und Experten waren sich einig: Im Fußball betreiben die Torhüter nicht nur ihr eigenes Spiel, sondern eine eigene Sportart. Gesucht wird mittlerweile ein Art Alleskönner mit Hand und Fuß, denn auf keiner Position ist der Fortschritt im Weltfußball in den letzten zwei Jahrzehnten so groß gewesen.

Jens Lehmann durfte als direkt vom Starnberger See angereister Referent nicht nur seinen ominösen Elfmeter-Spickzettel von der WM 2006 präsentieren, sondern auch dozieren, dass er "eine gute Schulbildung" jedem Jung-Tormann empfiehlt. Begründung: "Wer in der Schule lernt, sich zu konzentrieren, kann das auch zwischen den Pfosten."

Der bald 40-Jährige bekam übrigens ein schönes Kompliment vom amerikanischen Fitnesscoach: In Sachen Athletik sei Lehmann der beste Torwart gewesen, der je unter seinen Fittichen trainierte, sagte Forsythe. Zur WM in Südafrika wird ihn dieses Kompliment aber ebenso wenig bringen wie der Umstand, dass Köpke in seinem Programm für die Einser-Elite etliche von Lehmann entworfene Gummiseil-Übungen installiert hat, bei deren Vorführung den ausländischen Kongressteilnehmern die Münder offen standen. Der DFB möchte den Vorsprung auf dem Sektor Torwart-Ausbildung gerne verteidigen, weshalb der Dachverband schon in zwei bis drei Jahren eine zertifizierte wie fundierte Ausbildung für Torwarttrainer anbieten wird.

Er selbst habe erst in England gelernt, dass der Abwurf ein wichtiges Element für das Angriffsspiel sei, so Jens Lehmann, und "dass man in der Premiere League angerempelt und angesprungen wird, aber nie gepfiffen wird".

Quellen: fr-online / stuttgarter zeitung

 

 

 

28. Juni 2009 - "Themba" - Jens Lehmann besucht "Power Child Campus" in Südafrika

Neben den Dreharbeiten zu "Themba" besuchte Jens Lehmann nicht nur das Greenpoint-Stadion in Kapstadt (siehe Bericht und Video unten) sonder sammelte auch noch viele andere bewegende Eindrücke von Südafrika.

Als Botschafter des „Power-Child-Campus" besuchte er zusammen mit seiner Frau Conny die gleichnamige Einrichtung. Sein Freund, Marketing-Agent Martin J. Krug (52), gründete im Herbst 2008 das Camp im Elendsviertel Mfuleni, um Kinder vor sexueller Gewalt zu schützen.

 

Jens Lehmann tanzt für Südafrikas Kinder

 

 

 


25. Juni 2009 - Jens Lehmann wird Schirmherr von "Kinderträume 2011"

Neben seinem sportlichen steht der DFB auch für soziales Engagement und hat sich für seine Sozialkampagne "Kinderträume 2011" prominente Hilfe besorgt.

Britta Heidemann, Olympiasiegerin im Degenfechten, und der ehemalige Nationaltorhüter Jens Lehmann sind die Schirmherren der Kampagne "Kinderträume 2011". Diese prominente Unterstützung wird auch von Steffi Jones hoch angesehen: "Bessere Schirmherren hätten wir nicht haben können," sagte die Präsidentin des Organisationskomitees der Frauen-WM.

Mit der Kampagne KINDERTRÄUME 2011 fördert die Männer-Nationalmannschaft gemeinsam mit dem DFB in den Jahren 2009, 2010 und 2011 bundesweit soziale Einrichtungen, die sich um das Wohl von Kindern und Jugendlichen kümmern.

Jens Lehmann dazu auf dfb.de:

Die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006 wird für mich ein Leben lang unvergesslich bleiben: Unzählige Eindrücke, hochemotionale Erlebnisse, unbeschreibliche Glücksmomente. KINDERTRÄUME 2011 soll helfen, Kinder in unserem Land glücklich zu machen. Kinder brauchen Zuneigung und Fürsorge, sie müssen gefördert und gefordert werden. Auf ihrem Weg brauchen sie Menschen, die sie dabei unterstützen. Viele dieser Helfer sind ehrenamtlich tätig. Sie bei ihrer Arbeit zu unterstützen, ist der zentrale Gedanke der Kampagne. Ich freue mich auf meine Aufgabe als Schirmherr, weil ich so auf eine sehr schöne Weise die Brücke schlagen kann zwischen dem Sommermärchen 2006 und dem großen Fußballfest 2011 – der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft in unserem Land.

Quelle: dfb

 

 

15. Juni 2009 - "Themba" - Erste Bilder und Filmbericht von Jens Lehmann als Schauspieler

Der Star-Torwart zeigt in Kapstadt seine schauspielerischen Qualitäten

In der letzten Woche tauschte Jens Lehmann den Fußballplatz mit dem Filmset. Der Star-Torwart des VfB Stuttgart stand in Kapstadt (Südafrika) für die internationale Kinoproduktion „Themba“ als "Big John" vor der Kamera. Der Film basiert auf einem Roman des Schriftstellers Lutz van Dijk, soll zur WM 2010 in Südafrika in die Kinos kommen.

Wie verlief die Dreh-Premiere?

Lehmann: „Gut. Es macht total Spaß. Ich war überhaupt nicht nervös, weil man schnell merkt, dass hier alle Profis sind. Es war auch spannend zu sehen, wie die Abläufe eines Drehs sind und ob ich überhaupt in der Lage bin, die Rolle zu spielen.“

Neben den Dreharbeiten sammelte der Fußballer aber auch noch viele andere bewegende Eindrücke von Südafrika. Als Botschafter des "Power-Child-Campus" besuchte er die gleichnamige Einrichtung. Sein Freund, Marketing-Agent Martin J. Krug (52), gründete im Herbst 2008 das Camp im Elendsviertel Mfuleni, um Kinder vor sexueller Gewalt zu schützen.

Lehmann: „Mein Engagement für den Power-Child-Campus liegt mir sehr am Herzen. Er hat eine sehr wichtige Funktion bei der Unterstützung vieler Kinder.“

Lehmann selbst hat aber in Südafrika auch noch ein großes Ziel vor Augen – die WM 2010!

Lehmann: „Wenn ich dann der beste deutsche Torwart bin, werde ich da wohl spielen. Wenn aber jemand im Tor steht, der zum ersten Mal bei einem großen Turnier spielt, wünsche ich ihm viel Spaß und vor allem Erfolg!"

Und wie sieht es mit einer weiteren Film-Karriere aus?

Lehmann: „Man weiß nie, was so alles im Leben passieren wird. Ich kann mir vieles vorstellen...“

Text + Fotos: BILD
 

Mehr zum Thema:

    Lehmann dreht bewegenden Kinofilm

     weitere Fotos der Dreharbeiten

 

Filmbericht (ARD)



 

8. Juni 2009 - Jens Lehmann besucht Greenpoint-Stadion in Kapstadt

Jens Lehmann besuchte gemeinsam mit lokalen Würdenträgern am 4. Juni 2009 das Greenpoint-Stadion in Kapstadt. Der beliebte Sportler befindet sich derzeit zu Dreharbeiten des Films "Themba", eine gemeinsame Filmproduktion vom südafrikanischen und deutschen Film-Unternehmen in Südafrika.

Mit freundlicher Genehmigung des deutschen Architekturbüros GMP, die für die Gestaltung der Anlage verantwortlich sind, machte Jens Lehmann eine Besichtigungstour durch das Greenpoint-Stadion, einer der neu gebauten WM-Spielstätten in Südafrika.

Begleitet wurde Lehmann von Michael Souvignier, Produzent des Films "Themba", in dem Lehmann einen Fußball-Talent-Scout spielt. Mit dabei waren ebenfalls der deutsche Botschafter in Südafrika,  Dieter Haller, sowie Martin Krug, der Gründer der Initiative "Power Child", die ein Haus für vernachlässigte oder verwaiste Kinder in der örtlichen Gemeinde Mfuleni führt.

Die Besuchergruppe konnte sich einen Blick vom Baufortschritt machen und bekam bereits jetzt eine Ahnung von der unnachahmlichen und wunderbaren Atmosphäre des Stadions während der WM im nächsten Jahr.

Am Eingang der Baustelle ist eine "Wall of Fame" aufgebaut, auf die Jens Lehman die Worte schrieb: "Es wäre schön, im nächsten Jahr hier zu sein" ...

(Freie Übersetzung) - Originalartikel & Fotos: germanyandafrica.diplo.de

 

 

 



 

6. Juni 2009 - "Themba" - Jens Lehmann als Schauspieler

Kapstadt - Elegant gekleidet sitzt Jens Lehmann - ein Bein lässig übers andere geschlagen - lächelnd in der Pressekonferenz. Im Kinofilm «Themba», der zur Zeit in Kapstadt gedreht wird, spielt der Ex-Nationaltorwart die Rolle des John Jacobs, eines begeisterten Fußballtrainers.

Vor der Kamera sitzt er im Publikum und lauscht den Worten von Themba - einem jungen Fußballtalent, das er vor kurzem entdeckt hat. Dessen Traum ist soeben wahr geworden ist: Er hat einen Platz in der südafrikanischen Nationalelf angeboten bekommen!
«Aber es gibt noch etwas, was ich nie erwartet hätte», haucht Themba ins Mikrofon. «Ich habe erfahren, dass ich HIV positiv bin!» Lehmann schluckt kurz, sonst merkt man ihm kaum etwas an. «Schnitt», ruft jemand. Regisseurin Stefanie Sycholt ist mit Lehmanns erster Spielfilmszene zufrieden: «Dieses Schlucken - das war genau das, was ich wollte. Er soll ja nicht groß etwas spielen, sondern authentisch sein.» Pünktlich zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010 (11. Juni bis 11.Juli) soll der deutsch-südafrikanische Streifen ins Kino kommen - und vorher möglichst noch bei der Berlinale Weltpremiere feiern.

Auch für Lehmann ist es eine Premiere: sein erster Versuch als Schauspieler! Der 39-Jährige sieht das Ganze eher gelassen: «Ich muss ja nicht großartig schauspielern. Ich spiele eben einen Trainer.» Aufgeregt sei er aber nicht. Als Torwart gebe es eh wenig, was einen noch nervös machen kann. «Auf dem Platz weiß man: man hat nur eine Chance; aber hier kann man eine Szene ja immer wieder drehen.» Seine Nahaufnahme im Film ist dennoch nach dem erstem Mal im Kasten.
Regisseurin Sycholt ist mit ihrem Fußball-Star zufrieden. «Sehr umgänglich, sehr respektvoll, keine Starallüren», findet sie. Auch Zinedine Zidane und Oliver Kahn wurden für die Rolle erwogen, verrät Produzent Josef Steinberger. Man habe sich dann aber doch für Lehmann entschieden, weil er Zeit hatte und auch gut Englisch spricht.

Die Film-Handlung basiert auf einem Buch des niederländischen Schriftstellers Lutz van Dijk. Der Inhalt ist schnell erzählt: Themba, der Junge aus ärmsten Verhältnissen, macht im Film eine Bilderbuch-Karriere. Kurz vor seinem ersten Spiel in der Nationalelf erfährt er jedoch, dass er HIV-positiv ist. Als sie das Buch gelesen habe, sei sie sofort begeistert gewesen, sagt Sycholt. «Ich habe schon lange überlegt, wie man das Thema Aids aufgreifen und gleichzeitig auch Hoffnung hineinbringen kann.»
Es sei zwar bekannt, dass es in Südafrika Fußballspieler im Nationalteam gebe, die mit dem Aids-Virus infiziert seien und es gebe keinen legalen Grund, solche Leute nicht weiter spielen zu lassen. «Aber wenn sich einer outen würde, dann wäre seine Karriere wohl vorbei», meint die Filmemacherin - so stark sei das Stigma HIV. Sycholts Anspruch: «Ich will helfen, an diesem Stigma zu rütteln.»

Lehmann reiste nur für ein paar Tage an. Für den Confederations Cup, der in einer Woche in Südafrika beginnt, will er nicht bleiben. Der Pokal, der als Generalprobe für die Weltmeisterschaft gilt, sei eh überbewertet, meint er. Aber was ist mit der Weltmeisterschaft 2010? Immer wieder ist zu hören, Lehmann hoffe, doch noch einmal im Trikot der Nationalmannschaft das Tor zu hüten. «Im Moment will ich mich dazu nicht äußern», sagt Lehmann. Er habe schließlich Urlaub. Aber vielleicht gilt ja eine Antwort, die er schon vorher auf die Frage gegeben hat, ob eine Schauspielkarriere in Sicht sei: «Ich glaube nicht, dass das passiert - aber man soll niemals nie sagen!»

Quelle







 

2. Juni 2009 - Dreharbeiten zu "Themba" haben begonnen

Der Sommer 2010 steht ganz im Zeichen der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika. Und wie es momentan aussieht, wird Jens Lehmann, der vor der letzten WM noch Oliver Kahn aus dem Tor verdrängte, diesmal nicht dabei sein. Dafür dreht der Torwart des VFB Stuttgart momentan seinen ersten Kinofilm: Er spielt den Fußball-Coach John Jacobs in dem deutsch-südafrikanischen Drama "Themba" von Stefanie Sycholt, das 2010 kurz vor Beginn der WM in den deutschen Kinos starten soll.

Themba ist ein in Südafrika gebräuchlicher Jungenname. In der Sprache der Xhosa bedeutet er "Hoffnung". Der Film, der in Xhosa und Englisch gedreht wird, erzählt die Geschichte vom Aufstieg eines Jungen aus ärmsten Verhältnissen bis in die südafrikanische Nationalelf. Es ist eine Geschichte über Hoffnung und Möglichkeiten, die der Fußball einem nahezu chancenlosen Jugendlichen bietet. Das Schicksal des jungen Themba und sein Traum von einer Fußballkarriere ist einzigartig und universell zugleich:

Denn "Themba" spielt im rauen Alltag des heutigen Südafrika, aber auch in der globalen Welt des Fußballs. Regisseurin Stefanie Sycholt hat für ihren Film sowohl bekannte südafrikanische Schauspieler wie auch Nachwuchsschauspieler und Laiendarsteller besetzt.

Zum Inhalt: Der 11-jährige Themba lebt mit seiner Mutter Mandisa und seiner jüngeren Schwester Nomtha in armen Verhältnissen in einem kleinen Dorf im Eastern Cape. Seine große Leidenschaft gilt dem Fußball: Er nutzt jede Gelegenheit, um mit seinem besten Freund Sipho zu kicken und den Vorbildern Zidane, Ronaldo oder den südafrikanischen Stars wie Andile Khumalo nachzueifern. Gemeinsam mit seinen Fußballfreunden gründet Themba die "Lion Strikers".

Das Fußballspiel mit Sipho und seinen Freunden ist bald die einzige Möglichkeit für Themba, seine Sorgen um seine Mutter zu vergessen, die ihn und seine Schwester Nomtha mit ihrem arbeitslosen und trinkenden neuen Freund Luthando zurück lassen musste, um in Kapstadt Geld für sich und ihre Kinder zu verdienen.

 

 


 

Jens Lehmann und der VfB Stuttgart
Highlights der Saison 2008/09
 


 

 


 

 

 

 

     
 
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