> News

> Profil

> Nationalmannschaft

> Multimedia


   > Fanzone

 

 

 

  Startseite - News 2008 - Juni

 
   

      News - Juni 2008

 
 
   News 2008



EURO 2008


 

 
   Juni 
 
   Mai
 
   April
 
   März
 
   Februar
 
   Januar
 

 

 

 

 


 






 

 

 

 













 

 

 


 

5. Juni 2008 - Jens Lehmann Pressekonferenz vom 04.06.08

 

 

 

 

4. Juni 2008 - Die ganze Konzentration gilt der EM

Sein neuer Klub spielt bei Nationaltorhüter Jens Lehmann zunächst nur eine untergeordnete Rolle. Der VfB Stuttgart sei erst Mitte oder Ende Juli, "wenn ich mit dem Training anfange, ein Thema". Derzeit gelte seine ganze Konzentration der EM in Österreich und der Schweiz, sagte der 38-Jährige am heutigen Mittwoch bei der DFB-Pressekonferenz.

Mindestens ein Jahr wird der 55-malige Nationalspieler beim VfB Stuttgart in der Bundesliga spielen. Darauf einigte er sich mit den Schwaben. "Für mich ist es eine besondere Herausforderung und Freude, wieder in Deutschland zu spielen", sagte er zu seinem Wechsel vom FC Arsenal zum VfB. Für Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff ist der Nationalkeeper "eine Bereicherung für die Bundesliga".

Ein Hauptgrund für seine Rückkehr nach fünf Jahren seien neben familiären Gründen ("Wir freuen uns alle auf Deutschland") vor allem die deutschen Stadien gewesen. "Darauf freue ich mich, insbesondere nach den Erfahrungen bei der WM 2006. Das ist schöner als in England. Da habe ich schon alles gesehen." Speziell für Stuttgart habe gesprochen, "dass der VfB in Deutschland mit den attraktivsten Fußball spielt".

Stuttgarts Manager Horst Heldt hat die Erwartungen an den Nationalkeeper, der in die Nähe von München nach Starnberg ziehen, sich aber auch in Stuttgart eine Wohnung nehmen will, bereits klar formuliert. "Uns war es sehr wichtig, dass wir einen erfahrenen Spieler gefunden haben, der auf und neben dem Platz das Zeug hat, insbesondere die jungen Spieler zu führen", sagte Heldt und fügte an: "Jens weiß, was er will und was wichtig für eine Mannschaft ist. Die jungen Spieler werden von der Zusammenarbeit mit ihm profitieren."
Lehmann ist ebenfalls davon überzeugt, dass er seine Erfahrung weitergeben kann und auch weiterhin über die nötige Klasse verfügt: "Das muss ich natürlich jeden Tag beweisen, aber mir ist das immer gut gelungen." Zumal er in der Bundesliga kein so hohes Spieltempo wie in England erwartet.

Die EURO in Österreich und der Schweiz ist für Lehmann bereits das sechste große Turnier, aber nach der WM 2006 erst das zweite als Nummer eins. Nach eigener Aussage ist die Konzentration "noch höher" als vor der WM 2006. Damals sei seine Stimmung auch noch durch die Niederlage mit Arsenal im Champions-League-Finale beeinträchtigt gewesen. Jetzt sei er "voll fokussiert".

Dass er beim FC Arsenal zuletzt die Nummer zwei hinter dem Spanier Manuel Almunia gewesen sei, wäre für das Turnier kein Problem. Es gäbe viele tolle Spieler, "die machen 50 Spiele in einer Saison und können dann im Turnier die Leistung nicht mehr abrufen. Ich habe immerhin 20, 21 Spiele gemacht, das sei nicht so wenig." Vor allem habe er in den letzten Wochen zweimal mit den "Gunners", für die er insgesamt 147-mal im Tor stand, gegen Manchester United gespielt: "Zwei solche Spiele geben mir mehr, als zehn gegen Mannschaften auf niedrigerem Niveau."

Quelle: dfb
 

  Horst Heldt zur Verpflichtung von Jens Lehmann: "Die jungen Spieler werden profitieren"



 

 

3. Juni 2008 - London - Ascona - Stuttgart

Man mag es kaum glauben, wenn Stuttgarts Manager Horst Heldt sagt, der Transfer von Jens Lehmann sei einer der einfachsten gewesen. Nach vielen Tagen, an denen die deutsche Nummer eins die Schlagzeilen der Stuttgarter Zeitungen beherrschte, steht nun seit gestern Nachmittag fest: Der 38 Jahre alte Jens Lehmann wird in der kommenden Bundesligasaison im Tor der Schwaben spielen. Er erhält beim VfB einen Vertrag über ein Jahr – ohne Option. Sein Gehalt soll bei rund 2,5 Millionen Euro liegen, die mit Prämien auf rund drei Millionen erhöht werden könnten. Lehmann kommt ablösefrei vom FC Arsenal aus England, der seinen Vertrag nicht mehr verlängern wollte. Lehmann saß dort in der vergangenen Saison nach einigen Fehlern zu Beginn meist auf der Bank, seine fehlende Spielpraxis ist in der Vorbereitung auf die Europameisterschaft ein großes Thema.

„So sind beide Seiten flexibel. Ein Jahr bedeutet ja nicht, dass er danach auf alle Fälle aufhört“, sagte Horst Heldt. „Wir sind froh, dass es mit der deutschen Nummer eins geklappt hat. Er kann einer Mannschaft viel geben, diese lenken und führen“, sagte Heldt. Die Entscheidung pro Lehmann bedeutet auch, dass sich die Stuttgarter mittelfristig auf ihren Amateurtorwart Sven Ulreich als Nachfolger von Lehmann festgelegt haben. Raphael Schäfer, der vor einem Jahr vom Pokalsieger 1. FC Nürnberg gekommen war, ist bei den Fans unbeliebt und hat nach einer Saison mit vielen Patzern keine Zukunft mehr in Stuttgart. Er wird den Verein wohl verlassen. In seinem Fall wird hinter den Kulissen noch um ein Finanzkonzept gefeilscht.

Horst Heldt hatte sich zusammen mit Klub-Direktor Jochen Schneider in der Nähe von Essen zum Abschlussgespräch mit Lehmann getroffen. Heldt war zuvor einmal ins EM-Vorbereitungsquartier der deutschen Mannschaft nach Mallorca gereist, um mit Lehmann zu sprechen. Zudem hatte Stuttgarts Trainer Armin Veh eine Dreiviertelstunde mit dem Nationalkeeper telefoniert. Danach „entschied der Familienrat“ (Heldt) im Hause Lehmann. Ob Lehmann nun zwischen dem bisher auserkorenen Lebensmittelpunkt der Familie am Starnberger See zum Arbeitsplatz nach Stuttgart pendelt, steht laut Heldt noch nicht fest. „Auf alle Fälle ist es gut, dass die Familie den Wunsch von Jens mit trägt, noch weiter spielen zu wollen“, sagte Heldt. „Die Familie Lehmann wird die Dinge so regeln, dass weder wir, noch das Familienleben zu leiden haben.“

Wann nun Lehmann seinen Dienst beim VfB Stuttgart antritt, steht noch nicht fest. Der Arbeitsbeginn des Nationalkeepers hängt vom Abschneiden der deutschen Nationalelf bei der EM ab. „Alle Nationalspieler bekommen nach der EM drei Wochen Urlaub“, sagte Heldt. Was ab dem Ausscheiden ihrer jeweiligen Mannschaft gilt. Lehmann, der heute mit der DFB-EM-Mannschaft in Ascona eintraf, ließ über seinen künftigen Klub mitteilen, er „freue sich sehr auf den VfB und die Bundesliga“ und wolle zu einer erfolgreichen Saison beitragen.

Quelle: tagesspiegel

  Ein Transfer, der logisch ist

  Ein 1:54 wird Stuttgart nicht erleben

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

     
 
Kontakt Gästebuch Über diese Fanpage