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15. Juli 2009 - Jens Lehmann mischt die Mitgliederversammlung auf

Jens Lehmann geht in die Offensive

Anlässlich der Mitgliederversammlung der Schwaben am Dienstag forderte der Keeper unverständlich vermehrte Aktivitäten des VfB Stuttgart auf dem Transfermarkt.

Mit einem flammenden Appell drängte er den Verein zu weiteren Investitionen. "Wir brauchen noch Verstärkungen. Nur mit einem Ersatz für Mario schafft man es nicht. Da braucht man schon etwas mehr", sagte der 39-Jährige, der per Video live aus dem Trainingslager im österreichischen Leogang zugeschaltet wurde. Ein Ersatz für Mario Gomez wurde bisher noch nicht gefunden, wenngleich sich die Stuttgarter intensiv um die Dienste des niederländischen Angreifers Klaas-Jan Huntelaar (Real Madrid) bemühen.

Der stets ambitionierte Torhüter ließ die Gelegenheit nicht ungenutzt und richtete auch einen direkten Appell an die 1923 Mitglieder im voll besetzten Carl Benz Center: "Nehmen sie den Vorstand und den Aufsichtsrat in die Pflicht, weitere Investitionen in die Mannschaft zu tätigen", was von diesen mit einem tosendem Applaus der Zustimmung quittiert wurde.

Manager Horst Heldt war von den Aussagen seines Torhüters dagegen nicht so begeistert, wie die Mitglieder des VfB. "Jens ist sehr zielstrebig. Das brauchen wir. Aber er soll die Bälle halten, wir machen dann unseren Job".

 

 

12. Juli 2009 - Jens Lehmann: Wieder im Mannschaftstraining

Stuttgart - Jens Lehmann ist zurück im VfB-Training und hat vor seinem Karriereende noch große Ziele.

13 Tage Sonderurlaub hatte Teamchef Markus Babbel dem Senior im Team gewährt, und Lehmann (39) hat die Zeit weidlich genutzt. Für einen Filmdreh in Südafrika, einen Abstecher in die alte Heimat England, zwei Wochen Urlaub mit den Kindern und viel Sport: Tennis, schwimmen, surfen. Die Sorge, Lehmann habe sich womöglich in seinem Haus am Starnberger See einen faulen Lenz gemacht, ist also unbegründet. "Im Sommer treibe ich ohnehin am meisten Sport", sagte er, "das wird meine letzte Saison, und wir sind alle da, um zu gewinnen. Das geht nur, wenn du fit bist."

Herr Lehmann, Sie hatten wieder Ihren ersten Arbeitstag nach der Sommerpause. Wie war der Urlaub?

Danke, schön. Ich bin ein bisschen herumgereist und war auch zu Hause in Starnberg. Die letzten beiden Wochen habe ich mit meinen Kindern verbracht, die meiste Zeit davon in England.

Sie wissen trotzdem, dass der VfB noch keinen neuen Stürmer verpflichtet hat?

Das finde ich nicht weiter schlimm. Die Transferperiode dauert ja noch bis zum 31. August - und erfahrungsgemäß tut sich im Juni da nicht so viel.

Jetzt ist es aber schon Juli - und oben auf der Wunschliste steht der Holländer Klaas-Jan Huntelaar von Real Madrid.

Ich habe mal mit Arsenal gegen ihn gespielt. Man merkte, dass er ein guter Mann ist. Aber was soll ich über Huntelaar reden, wenn der Wechsel noch nicht perfekt ist.

Dann reden wir über Ihre Situation.

Für mich wird das eine besondere Saison. Denn es wird wohl meine letzte sein.

Da steckt man sich im Allgemeinen noch einmal hohe Ziele.

Wir sind dazu da, um die Spiele zu gewinnen. Aber das ist nicht so einfach. Was wir erreichen können, hängt auch davon ab, welche Investitionen der Verein auf dem Transfermarkt vornimmt. Das wird spannend.

Rechnen Sie sich nach wie vor Chancen auf ein Comeback in der Nationalelf aus?

Zu diesem Thema ist von meiner Seite aus alles gesagt. Priorität hat für mich, dass ich fit werde und dass wir dann den Sprung in die Champions League schaffen.

In den Qualifikationsspielen im August könnten Sie auf Ihren Exclub FC Arsenal treffen.

Ich würde gerne gegen Arsenal spielen - aber nicht in der Qualifikation, sondern in der Gruppenphase. Doch ich rechne bei der Auslosung lieber mit dem Schlimmsten. Dann kann es nur besser werden.

Quellen: Stuttgarter Nachrichten / Stuttgarter Zeitung / vfb.de

 

 

29. Juni 2009 - 2. Internationaler Torwart-Kongress in München

Lehmann der beste Athlet

Es dauerte nicht lange, bis Jens Lehmann merkte, was da im Torwarttraining bei Arsenal passierte. Es war das Jahr 2003, Lehmann war gerade nach London gewechselt, und nun sagte ihm sein irischer Torwarttrainer immer wieder, er solle langsam machen und vor allen Dingen nicht so hoch springen - da könne man sich ja verletzen. "Die Torhüter wurden im Training geschont", erzählte Lehmann am Freitag in München einem Publikum, das sich für solche Geschichten wirklich interessiert - denn Lehmann sprach auf dem zweiten Internationalen Torhüter-Kongress.

Referenten und Experten waren sich einig: Im Fußball betreiben die Torhüter nicht nur ihr eigenes Spiel, sondern eine eigene Sportart. Gesucht wird mittlerweile ein Art Alleskönner mit Hand und Fuß, denn auf keiner Position ist der Fortschritt im Weltfußball in den letzten zwei Jahrzehnten so groß gewesen.

Jens Lehmann durfte als direkt vom Starnberger See angereister Referent nicht nur seinen ominösen Elfmeter-Spickzettel von der WM 2006 präsentieren, sondern auch dozieren, dass er "eine gute Schulbildung" jedem Jung-Tormann empfiehlt. Begründung: "Wer in der Schule lernt, sich zu konzentrieren, kann das auch zwischen den Pfosten."

Der bald 40-Jährige bekam übrigens ein schönes Kompliment vom amerikanischen Fitnesscoach: In Sachen Athletik sei Lehmann der beste Torwart gewesen, der je unter seinen Fittichen trainierte, sagte Forsythe. Zur WM in Südafrika wird ihn dieses Kompliment aber ebenso wenig bringen wie der Umstand, dass Köpke in seinem Programm für die Einser-Elite etliche von Lehmann entworfene Gummiseil-Übungen installiert hat, bei deren Vorführung den ausländischen Kongressteilnehmern die Münder offen standen. Der DFB möchte den Vorsprung auf dem Sektor Torwart-Ausbildung gerne verteidigen, weshalb der Dachverband schon in zwei bis drei Jahren eine zertifizierte wie fundierte Ausbildung für Torwarttrainer anbieten wird.

Er selbst habe erst in England gelernt, dass der Abwurf ein wichtiges Element für das Angriffsspiel sei, so Jens Lehmann, und "dass man in der Premiere League angerempelt und angesprungen wird, aber nie gepfiffen wird".

Quellen: fr-online / stuttgarter zeitung

 

 

 

28. Juni 2009 - "Themba" - Jens Lehmann besucht "Power Child Campus" in Südafrika

Neben den Dreharbeiten zu "Themba" besuchte Jens Lehmann nicht nur das Greenpoint-Stadion in Kapstadt (siehe Bericht und Video unten) sonder sammelte auch noch viele andere bewegende Eindrücke von Südafrika.

Als Botschafter des „Power-Child-Campus" besuchte er zusammen mit seiner Frau Conny die gleichnamige Einrichtung. Sein Freund, Marketing-Agent Martin J. Krug (52), gründete im Herbst 2008 das Camp im Elendsviertel Mfuleni, um Kinder vor sexueller Gewalt zu schützen.

 

Jens Lehmann tanzt für Südafrikas Kinder

 

 


 

Jens Lehmann und der VfB Stuttgart
Highlights der Saison 2008/09
 


 

 


 

 

 

 

     
 
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