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      News - Januar 2010

 
 
   NEWS 2010


 
   Januar
 















 

 

 

 

25. Januar 2010  - BERLIN - Fashion Week & ADAC Ball

Am Wochenende war Jens Lehmann zusammen mit seiner Frau Gast der Hugo Boss Show anlässlich der Fashion Week in Berlin.

Zu den Filmstars gesellten sich Sportstars wie Formel-1-Weltmeister Jenson Button mit Freundin Jessica Michibata, Ex-Formel-1-Fahrer David Coulthard und seine Verlobte Karen sowie Ex-Nationaltorwart Jens Lehmann mit Ehefrau Conny, die gestehen musste, dass ihr Mann modetechnisch manchmal danebengreife und von ihr einen Rat brauche. Am Donnerstag sah der Fußballer aber in seinem schwarzen Anzug sehr schnieke aus. Der

Quelle: Tagesspiegel

 

 

 

Außerdem ist Jens Lehmann in diesem Jahr Botschafter des ADAC Charity-Projektes "Storchentaxi 2010". Hierbei werden junge Eltern im Taxi von der Charité nach Hause gefahren und lernen dabei alles über Kindersicherung im Auto.

„Jährlich verletzen sich 30 000 Kinder durch falsches Anschnallen“, berichtete Jens Lehmann. Künftig sollen 1500 Babies pro Monat sicher nach Hause gefahren werden, vor allem auch solche aus sozial schwachen Elternhäusern. Artig plauderte Lehmann über Skilauf und Fußball. Das WM-Gefühl von 2006 sei leider schon weit weg, sagte er: „Aber man erinnert sich gerne.“

"In Berlin zu sein, ist für mich immer noch etwas Besonderes, sagte der Torhüter vom VfB Stuttgart. "Es gibt so viele Straßen und Plätze, die mich an die WM erinnern. Ein großes Gefühl. Es war eine super Zeit, aber es ist leider schon so lange her." Dafür erhielt er starken Applaus. Auch seine aufmunternden Worte für die gebeutelten Kollegen der Hertha kamen an. "Man kann nicht immer gewinnen. Aber wenigstens sollte man nicht verlieren." Dass die Kicker aus Berlin absteigen, daran glaubt Lehmann nicht. "Sie schaffen das schon."

 

Mehr zum Thema:

ADAC: "Storchentaxi"

 

 

 

25. Januar 2010  - Freiburg - VfB Stuttgart - 0:1

 

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Freiburg (dpa) - Der VfB Stuttgart ist zumindest vorerst die gröbsten Abstiegssorgen und seine größte Personaldebatte los.

Dank des 1:0 (1:0) beim SC Freiburg, dem bereits dritten Sieg in Serie unter dem neuen Trainer Christian Gross, hat der VfB nun fünf Punkte Vorsprung auf Platz 16. Nationalspieler Thomas Hitzlsperger erklärte danach, trotz seines Stammplatz-Verlustes und der Gefahr, deshalb nicht mit zur WM zu fahren, erst einmal in Stuttgart bleiben zu wollen. «Es ist mein Wunsch, die Runde beim VfB zu beenden», sagte der 27-Jährige. «Ich habe auch noch mit niemandem gesprochen.»

Ausruhen will sich auf diesen Sachständen allerdings niemand im Verein. Über die Situation im Abstiegskampf sagte Gross: «Die drei Punkte im Derby tun uns gut. Aber es gibt noch viel zu tun.» Auch Präsident Erwin Staudt sieht den «Klassenerhalt weiter in Gefahr», wie er beim Neujahrsempfang des VfB betonte. Selbst im Fall Hitzlsperger stehen noch Hintertüren offen. «Ob es zu einem Wechsel kommt, liegt an ihm und den Interessenten. Wir werden ihm aber sicherlich nicht sagen, dass er den Verein verlassen soll», meinte Manager Horst Heldt. Zuletzt war in Stuttgart viel über den Verkauf von Hitzlsperger, Elson und Yildiray Bastürk spekuliert worden. Zumindest der Brasilianer und der Türke sollen noch gehen.

Quelle: Süddeutsche

 

 

 

 

17. Januar 2010  - 3:1 - VfB Stuttgart siegt gegen VfL Wolfsburg

 

Im Hinspiel setzte es eine 0:2-Niederlage gegen den amtierenden deutschen Meister VfL Wolfsburg. Zum Start in die Rückrunde hat sich der VfB Stuttgart revanchiert und den amtierenden Deutschen Meister mit 3:1 besiegt.

In einer überzeugenden ersten Halbzeit erzielten Roberto Hilbert und Pavel Pogrebnyak die Tore zur 2:0-Führung für die Schwaben. Nach dem Anschlusstreffer von Edin Dzeko in der zweiten Halbzeit sorgte der eingewechselte Timo Gebhart mit seinem Tor zum 3:1, welcher dann auch Spielendstand bleiben sollte. Der VfB Stuttgart sicherte sich somit wichtige drei Punkte und befindet sich nun auf dem 12. Tabellenplatz.

VfB Stuttgart-Trainer Christian Gross: "Wir freuen uns über die drei Punkte. Es ist unheimlich wichtig für uns, zu Punkten zu kommen. Wir haben gut ins Spiel gefunden und dominant nach vorne gespielt. Zur Halbzeit hätte es höher für uns stehen können. In der zweiten Halbzeit waren wir im zentralen Mittelfeld zu offensiv und haben die Bindung zum Spiel verloren. Mit dem Konter zum 3:1 haben wir uns dann den Sieg gesichert. Es gibt aber noch viel zu tun."

Quelle: stuttgarter journal 

 

 

 

 

18. Dezember 2009 - Friede, Freude, Weihnachten

Jens Lehmann bei "Kerner"

"Ich bin ich und für meine Taten verantwortlich. Diese Aktionen am Wochenende waren zweifelsfrei nicht gut und wenn ich könnte, würde ich sie rückgängig machen." Bei Kerner sprach Jens Lehmann, Ex-Nationaltorhüter und Keeper beim VfB Stuttgart, gestern zum ersten Mal öffentlich über die Entgleisungen, die zuletzt für viele negative Schlagzeilen sorgten. Die Strafe vom Verein werde er akzeptieren - über die tatsächliche Höhe allerdings schwieg Lehmann: "Sie ist sehr hoch."

Auch über die anschließende Auseinandersetzung mit einem Fan zeigt sich der einstige WM-Held geläutert: "Auf Situationen wie diese bin ich nicht vorbereitet. Das sollte mir nicht passieren, aber jetzt ist es nun mal so. Es ist mir peinlich, es ist mir unangenehm und ich wäre am liebsten verschwunden, ohne erkannt zu werden. Ich wusste einfach in dem Moment nicht, wie ich ihn sonst zum Schweigen bringen soll."

Seine Karriere beim VfB Stuttgart wolle er nicht vorzeitig beenden, denn trotz der Probleme in der jüngsten Zeit wisse er auch, dass er "eine gewisse Grenze nie überschritten" habe: "Ich habe in all der Zeit nie jemanden verletzt, niemanden geschlagen, bis zum heutigen Tag. Ja, ich habe einige Schlagzeilen abbekommen - über Sachen, die alle nicht gut sind. Aber so richtig schlimme Sachen waren nicht darunter - dann hätte ich ein Problem mit mir und müsste mich kräftig hinterfragen." Insbesondere seine Kinder seien für ihn ein wichtiger Gratmesser, wann er zu weit gehe: "Wenn die Kinder dadurch Probleme bekommen, dann müsste ich mich wirklich fragen, ob das alles noch so richtig ist, was ich mache."

Zur "Pipi-Pause" während des letzten UEFA-Champions-League-Spiels schmunzelte der 40-Jährige nur: "Ich finde es irgendwie ganz sympathisch, dass es immer noch Dinge gibt, die eine Kamera nicht einfangen konnte. Die hätte da nämlich tatsächlich alles gesehen, mein Tiefschutz war verrutscht. Danach konnte ich mich auf jeden Fall besser bewegen."

Seinem Karriereende blickt Lehmann mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen - und wer weiß, vielleicht kehrt er ja 2010 doch noch ins WM-Tor zurück. "Im Fußball ist alles möglich. Aber im Moment ist die Nationalmannschaft für mich sehr weit weg."

Quelle: sat1

 

 

 

 Mehr zum Thema:

  Alle Strafen akzeptiert

  Der Fall Lehmann - scheinheilig ohne Ende

 

 


 

   


 

 

 

     
 
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