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      News - Januar 2009

 
 
   News 2009
 
   Januar
 















 

 

 


31
. Januar 2009 - 2:0 Arbeitssieg gegen Mönchengladbach  

Vier Tage nach dem Debakel im DFB-Pokal gegen Bayern München hat sich der VfB Stuttgart zum Start der Rückrunde gegen Borussia Mönchengladbach zumindest ein bisschen rehabilitiert. Die Schwaben siegten gegen den Tabellenletzten glanzlos mit 2:0 (0:0).

Der VfB Stuttgart hat sich am 18. Spieltag der Bundesliga gegen Schlusslicht Borussia Mönchengladbach zu einem knappen 1:0 (0:0) gemüht.

Vor 41.400 Zuschauern in der Mercedes-Benz-Arena zeigten sich die Schwaben vier Tage nach dem 1:5-Debakel im DFB-Pokal gegen Bayern München allerdings nur kämpferisch verbessert, spielerisch zeigte der VfB abermals eine schwache Partie.

Die Tore für den VfB erzielten Ciprian Marica, dank starker Unterstützung von Gladbachs Innenverteidiger Roel Brouwers (67.) und Mario Gomez (86.).

Der Tabellenletzte aus Mönchengladbach zeigte defensiv eine solide Vorstellung. Trainer Hans Meyer brachte drei seiner Winter-Zugänge von Beginn an - allesamt Defensivspezialisten.

Durch den Sieg hat der VfB mit nunmehr 28 Punkten wieder Tuchfühlung zu den UEFA-Cup-Rängen, Gladbach bleibt mit lediglich elf Zählern Letzter.

Quelle: spox.com

  




28
. Januar 2009 - Geldstrafe und Vertragsgesprächvertagung  

Stuttgart (dpa) - Torwart Jens Lehmann wird für seine heftige Kritik an Mitspielern und Trainern des VfB Stuttgart nach der Pokal-Pleite gegen Bayern München vereinsintern zur Kasse gebeten.

«Er bekommt eine Geldstrafe», erklärte ein Sprecher des Fußball-Bundesligisten auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur dpa. Eine Summe nannte er nicht. «Jens Lehmann hat sich bei mir und der Mannschaft entschuldigt», sagte VfB-Teamchef Markus Babbel nach Angaben des Sprechers. «Er hat betont, dass die Kritik nicht auf das Trainerteam bezogen war.»

Nach dem 1:5 im Achtelfinale gegen die Bayern hatte der 39-jährige Lehmann die Qualität der Wintervorbereitung in Zweifel gezogen. «Man muss sich die Frage stellen, warum Bayern so schnell, spritzig und präsent auf dem Platz war und wir so gar nicht. Irgendetwas muss anders gelaufen sein», sagte der frühere Nationaltorwart. «Jedes Team macht in der Vorbereitung etwas anderes. Bayern war heute einfach sehr gut. Wenn ich heute Zuschauer gewesen wäre, dann hätte ich auch Spaß an deren Spiel gehabt.» Diese Aussagen waren als indirekte Kritik an Babbel verstanden worden.

«Kritik soll generell nicht in der Öffentlichkeit geäußert werden», sagte nun Babbel an die Adresse von Lehmann. «Deshalb erhält er eine Geldstrafe. Wir haben seine Entschuldigung akzeptiert, und damit ist der Fall erledigt.» Es ist davon auszugehen, dass der vor dieser Saison vom Premier-League-Club FC Arsenal nach Stuttgart gekommene Keeper auch zum Bundesliga-Rückrundenstart gegen Borussia Mönchengladbach am Samstag im Tor der Schwaben stehen wird. Dort will der VfB Wiedergut-machung für das von Sportdirektor Horst Heldt als «Demütigung» bezeichnete Pokal-Aus betreiben.

Die Personalie Lehmann bleibt dennoch brisant. Denn der in der Bundesliga mit Tabellenplatz zehn hinter den eigenen Erwartungen zurückgebliebene VfB will mit dem WM-Dritten von 2006 über eine Verlängerung des bis zum Saisonende laufenden Vertrages verhandeln. Der Torwart-Oldie hat bisher aber auch einen weiteren Vereinswechsel oder ein Karriereende nicht ausgeschlossen.

Manager Horst Heldt: „Jens ist angefressen. Wie wir alle. Aber er wird seine Entscheidung nicht von einem Spiel abhängig machen.“

Doch die für Ende Januar geplante zweite Gesprächsrunde wurden erst einmal verschoben...

© sueddeutsche.de  / bild.de

 

28. Januar 2009 - Ideenlos - Kopflos - Zahnlos - Pokaldebakel gegen Bayern 

Durch einen überzeugenden 5:1-Erfolg beim VfB Stuttgart haben die Münchner Bayern den Einzug ins Viertelfinale des DFB-Pokals klar gemacht. Die Stuttgarter hatten sich viel vorgenommen, kamen aber zu keinem Zeitpunkt mit den in allen Belangen überlegenen Bayern zurecht. Der Rekordpokalsieger aus München war von Beginn an spritziger, mental wacher und selbstbewusster.

Jürgen Klinsmann konnte seine nominell stärkste Elf auf den Platz schicken, während sein Stuttgarter Kollege Markus Babbel aufgrund einiger personeller Ausfälle sein System umstellen musste und mit Mario Gómez als einziger Spitze spielen ließ. Es dauerte nicht lange, da hatten die Bayern das Spiel im Griff und legten vor. Nach einem Fehler des Stuttgarter Boka drang Bastian Schweinsteiger halbrechts in den Strafraum ein und zog den Ball technisch perfekt ins lange Eck (14.). Nur zwei Minuten später setzte Franck Ribéry Zé Roberto auf dem linken Flügel ein, der flankte auf den zweiten Pfosten, Luca Toni legte nach innen, und dort stand wieder Ribéry, der den Ball nur noch einzuschieben brauchte (16.).

Weil das scheinbar so leicht ging, wollte der Franzose es besonders originell machen, als er in der 21. Minute zu einem Strafstoß antrat. Der wurde zur Lachnummer. Ribéry lupfte den Ball in die Mitte, doch Jens Lehmann blieb stehen und fing das Schüsschen locker ab. Wenig zu lachen hatte der Stuttgarter Schlussmann allerdings, als die Bayern kurz vor dem Halbzeitpfiff einen ihrer schnellen Angriffe konsequent zu Ende spielten und Luca Toni den Ball ins Tor lupfte. Bundestrainer Joachim Löw analysierte in der Halbzeitpause ganz richtig: “Die Bayern spielen nach Ballgewinn wahnsinnig schnell nach vorne. Das 3:0 geht voll in Ordnung. Sie hätten sogar noch höher führen können.”

Nach der Pause blieben die Münchner die dominierende Mannschaft. Zwar hatte der VfB die ersten guten Chancen, doch das Team von Jürgen Klinsmann zog weiter durch. In der 55. Minute holte Lehmann Zé Roberto von den Beinen; den fälligen Elfmeter schoss Bastian Schweinsteiger platziert in Netz. Bayern hielt das Tempo hoch. Nur zwei Minuten später erhöhte der überragende Zé Roberto auf 5:0 (57.). Danach schalteten die Münchner nach und nach mindestens zwei Gänge zurück, hätten den Stuttgartern aber durchaus noch ein dickeres Debakel bescheren können. Der VfB kam durch Mario Gómez am Ende nur noch zum Ehrentreffer (84.).

Pokaldebakel - Konsequenz für Jens Lehmann's Vertragsverlängerung?

Jens Lehmann kassierte fünf Treffer und erlebte einen der bittersten Abende seiner langen Karriere. Ab der 60. Minute musste sich Jens Lehmann von den vielen Bayern-Fans verhöhnen und veralbern lassen. Wer ihn kennt, weiß: Solche Spiele braucht er nicht, eine Vertragsverlängerung Lehmanns scheint nach diese Debakel immer unwahrscheinlicher zu werden ...

Quellen: stern.de / spox.com / fußball-forum.de

 

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Franck Ribéry zum Elfmeter: "Bei dem Elfmeter wollte ich Spaß haben und das Sahnehäubchen draufsetzen. Aber Jens Lehman hat das klasse gemacht."


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21. Januar 2009 - Jens Lehmann's Zukunft noch ungewiss

Der Poker um Jens Lehmann hält an. Noch ist unklar, ob er seinen Vertrag beim VfB Stuttgart um ein Jahr verlängert oder seine Karriere beendet. Oder gibt es gar noch andere Optionen? Käme das Ausland in Frage? In einem BBC- Interview (siehe unten) verdeutlichte Lehmann, dass andere Möglichkeiten keine Option sind - zumindest nicht als aktiver Spieler. Das Karriereende sei keine Frage der Physis, so Lehmann. Eher eine Frage der mentalen Beschaffenheit. Er fühle sich topfit.

Dennoch geht der Poker weiter. Horst Heldt, Manager des VfB Stuttgart, sagte zur BILD, dass im Trainingslager in Portugal noch keine Entscheidung gefallen ist, es gab nur ein erstes Gespräch. "Jens und ich haben einen Zeitplan festgelegt", so Heldt weiter. Im Falle des Karriereendes habe der VfB Stuttgart jedoch mit Alexander Stolz und Sven Ulreich einen Plan B. Jens Lehmann selbst lässt sich noch Zeit. Die Familie wird erneut eine große Rolle bei seiner Entscheidung spielen.

Verfasser: Ozan Solmus

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Markus Babbel: "Ich hoffe, dass Lehmann bleibt"

Alexander Stolz: "Ich bin zu schade für die Nummer zwei"

Timo Gebhart: Mit Lehmann ist's wie im Film"




 


11. Januar 2009 - Jens Lehmann im BBC-Interview 

Ein gut aufgelegter Jens Lehmann gab dem englischen TV-Sender BBC ein ausführliches Interview über die Unterschiede zwischen dem deutschen und englischen Fußball, die Nationalmannschaft seine Zeit bei Arsenal, Arsene Wenger und seine Zukunftspläne.

 

11. Januar 2009 - VfB im Trainingslager - Erstes Testspiel gegen Ajax mit 3:2 gewonnen

Ferreiras (dpa) - Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart hat sein erstes Testspiel des neuen Jahres mit 3:2 (3:1) gegen Ajax Amsterdam gewonnen.

Einen Tag nach der Ankunft in ihrem Trainingslager in Portugal zeigten die Schwaben vor 1000 Zuschauern in Ferreiras vor allem in der ersten Halbzeit eine ansprechende Leistung. Die Tore für den VfB erzielten Martin Lanig (20. Minute), Youngster Julian Schieber (29.) sowie Kapitän Thomas Hitzlsperger (39.). Für den Tabellen-Zweiten der niederländischen Ehrendivision trafen Luis Suarez (22.) und Dario Cvitanich (64.).

Wegen leichter Beschwerden schonte VfB-Teamchef Markus Babbel seine Stürmer Mario Gomez und Cacau sowie die Defensiv-Akteure Serdar Tasci, Khalid Boulahrouz und Arthur Boka. In der zweiten Halbzeit durfte Ersatztorhüter Alexander Stolz als einer von fünf Einwechselspielern Spielpraxis sammeln.

Acht Tage bleibt der VfB in Portugal. Am kommenden Dienstag trifft das Team in einem weiteren Freundschaftsspiel auf den Zweitligisten Rot-Weiß Oberhausen. Drei Tage nach der Rückkehr aus dem Trainingslager steht am 20. Januar der dritte und letzte Härtetest gegen den SC Freiburg an. Eine Woche später erwarten die Stuttgarter den FC Bayern München zum Topspiel des DFB-Pokal-Achtelfinals, ehe am 31. Januar mit dem Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach die Bundesliga-Rückrunde für den Tabellenzehnten beginnt.

© sueddeutsche/vfb.de

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

     
 
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