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      News - Februar 2009

 
 
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Nach 1:2- Niederlage - Aus im UEFA Cup für den VfB Stuttgart

Der VfB Stuttgart schied nach einer 1:2- Heimpleite am Donnerstagabend gegen Zenit Sankt Petersburg aus dem UEFA Cup aus. Die Russen erwiesen sich zu stark für die Schwaben. Eine Woche zuvor hatte der VfB auch schon das Hinspiel in Petersburg mit dem selbem Ergebnis verloren. 35 000 Zuschauer sahen die spannende Partie in der Mercedes- Benz -Arena, die vom schottischen Unparteiischen Collum geleitet wurde.

Nach magerer Anfangsphase war in der 13. Minute die erste nennenswerte Chance zu verzeichnen. Zyryanov prüfte Lehmann aus 16 Metern, der jedoch bravourös zur Ecke klärte. Von nun an wurde das Spielgeschehen nur noch von Stuttgarter Seite gestaltet, deren Angriffsbemühungen jedoch zu zaghaft waren. So klärte Anyukov in der 20. Minute in letzter Not gegen Khedira auf der Linie. Die klasse Faustabwehr Lehmanns, nach dem Weitschuss von Danny, leitete in der 28. Spielminute den nächsten Angriff der Schwaben ein. Cacau schaffte es jedoch nicht, nach misslungenen Abwehrversuchen der russischen Verteidiger aus 12 Metern den Ball im Tor unterzubringen, und traf nur den linken Pfosten. Zwölf Minuten später war es wieder Cacau der den Ball nach einer Hereingabe von Gomez aus fünf Metern nicht verwerten konnte. Die Konsequenz der schlechten Chancenverwertung war der Gegentreffer der Petersburger in der 42. Minute: Shemsov hämmerte freistehend das Spielgerät nach einer Hereingabe von Danny aus 7 Metern am chancenlosen Lehmann ins untere Eck. Nach der Pause gelang es dem VfB nicht wirklich für Akzente gegen die clever agierenden Russen zu sorgen. 

Die Drangphase der Schwaben sorgte für keine klaren Chancen. Erst nach 35 Minuten der zweiten Hälfte gelang dann der 1:1 Anschlusstreffer. Neuzugang Gebhart, der in er 60. Minute für Hilbert ins Spiel gekommen war, setze sich gegen drei russische Verteidiger im Strafraum durch und schob aus Nahdistanz am russischen Torhüter Malafeev vorbei ins Netz. Die Offensiveinwechslung von Trainer Markus Babbel, der Marica für Khedira brachte, half aber nichts mehr. Anstatt des erhofften Führungstreffers des VfB und damit der Verlängerung, trafen die Petersburger und sorgten damit für den endgültigen Endstand. Lehmann reagierte zu hastig gegen Danny, der somit an Lehmann vorbei in die Mitte flanken konnte, wo Fayzulin nur einschieben brauchte. Dass es bei dem 1:2 blieb, hatten die Stuttgarter dem Pfosten zu verdanken, der beim Schuss von Fayzulin in der Nachspielzeit das 1:3 verhinderte.

Am Sonntag geht es jedoch schon wieder im Lokalderby in Karlsruhe weiter. Ein wichtiges Spiel, auch in Hinsicht auf die internationalen Ränge, die wohl auch über den Verbleib Jens Lehmanns in Stuttgart ausschlaggebend sein werden.

Verfasser + Fotos: Ozan Solmus 

Hightlightvideo

 




24. Februar 2009 - "Jens macht nie etwas Dreckiges"

Die "Schuhwurf-Affäre" erhitzt auch noch drei Tage danach die Gemüter. Nachdem Jens Lehmann, der den verlorenen Kickstiefel von Gegenspieler Sejad Salihovic auf sein Tornetz "entsorgt" hatte, seine Aktion bereits verteidigte, springt ihm nun sein Stuttgarter Mitspieler Mario Gomez zur Seite.

"Es ist sein gutes Recht so etwas zu tun, wenn er es für richtig hält. Er muss dann halt mit den Konsequenzen leben, aber er hat ein breites Kreuz", sagte Gomez der "Bild". Damit konterte der Stürmer die Angriffe von Hoffenheims Coach Ralf Rangnick, der Lehmann für dessen "Schuh-Diebstahl" scharf angegriffen hatte: "Das war höchst unsportlich."

Lehmann selbst sieht seine Aktion durch das Regelwerk gerechtfertigt. "Der Schuh stellte ein Hindernis bei einem Schuss oder einem Steilpass dar", begründete der 39-Jährige sein Handeln.

Auch Gomez steht hinter der Aktion Lehmanns und sieht - ähnlich wie der VfB-Keeper - ihn als Opfer. Gomez: "Jens macht nie etwas Dreckiges, tut nie etwas verdeckt, sondern immer für alle erkennbar. Einige attackieren ihn für solche Aktionen, andere lieben ihn."

Der Schlussmann der Stuttgarter hatte zuvor bereits gegenüber der "Bild" seinen "Diebstahl" gerechtfertigt. "Rangnicks Äußerungen überraschen mich sehr. Es ist traurig, dass er noch nicht einmal die Regeln zu kennen scheint und mich als unsportlich bezeichnet", sagt der streitbare Keeper und kontert den Vorwurf des 1899-Coaches: "Wobei er gerade das grobe Foul von Salihovic toleriert, wodurch Arthur Boka einen Abriss des Seitenbandes erlitten hat. Wo ist da die Verhältnismäßigkeit?"

Und weiter: "Wenn Rangnick alles so genau beobachtet, wie er immer vorgibt, wüsste er, dass ich dies mit allen Dingen in und um meinen Strafraum herum tue."

Lehmann sieht sich also zu Unrecht an den Pranger gestellt und vermutet andere Gründe hinter der Diskussion. "Ich kann für mich in Anspruch nehmen, in 20 Jahren keinen Spieler ernsthaft verletzt zu haben und muss mich zum wiederholten Male mit niveaulosen Äußerungen auseinandersetzen, nur weil die Leute denken, mit meinem Namen große Schlagzeilen machen zu können."

VfB-Torwarttrainer Eberhard Trautner nahm seinen Schützling ebenfalls in Schutz. 

"Nachdem der Spieler Salihovic nach einem Zweikampf seinen Schuh verloren hatte, spielte er anschließend ohne Schuh weiter, was ein klarer Regelverstoß ist, der normalerweise mit einer gelben Karte zu ahnden ist. Dies wäre gleichbedeutend mit der gelb-roten Karte gewesen, nachdem Salihovic nach seinem Foul gegen Arthur Boka schon gelb gesehen hatte, obwohl dieses Einsteigen auch mit rot hätte bestraft werden können, wenn nicht sogar müssen. Jens hat sich nichts vorzuwerfen. Er hat sich konsequent verhalten und war, wie immer, so auch in dieser Szene professionell und ehrlich zu sich selbst und seinen Mitspielern", sagte Trautner in einem Interview auf der Internetseite der Stuttgarter.

"All diejenigen, die sich nun über diese Situation öffentlich aufregen, versuchen meines Erachtens, sich selbst mit dem Namen Jens Lehmann in die Schlagzeilen zu bringen. Beziehungsweise Stimmung zu machen, weil sie regelunkundig sind. Am Ende hat Jens Salihovic vielleicht sogar vor einer gelb-roten Karte bewahrt."

Quellen: Eurosport/VfB

 

Die "Schuhszene" - BILDet euch selbst eine Meinung!


 


22. Februar 2009 - VfB - Hoffenheim - 3:3 -  Sieg verschenkt? Unentschieden gerettet?

Wie schon gegen Hannover reichten drei Stuttgarter Tore nicht zum Sieg. Nur schien das niemanden so richtig zu stören, immerhin hätte der VfB das Spiel sogar noch verlieren können.

Bei Hoffenheim war Mittelstürmer Demba Ba mit drei Treffern der Garant für das Unentschieden (24., 45., 67.).
Für den VfB traf Nationalspieler Mario Gomez doppelt (31., 65.). Den ersten Treffer für die Gastgeber erzielte Cacau (26.). 

Irres Finale: Carlos Eduardo vernascht Ludovic Magnin, zieht in den Strafraum und wird vom Schweizer gehalten und getroffen - klarer Elfer. Salihovic, bisher ein sicherer Schütze, lässt die Chance allerdings ungenutzt und drischt den Strafstoß über die Querlatte.

Der VfB bleibt damit unter Veh-Nachfolger Markus Babbel in der Bundesliga weiter ohne Niederlage. 

Mario Gomez nach dem Spiel: "Für mich ist es unerklärlich, wie man so ein Spiel nicht gewinnen kann. Durch krasse individuelle Fehler ist es gefühlt verloren. So wirst du immer zwischen Platz sieben und zwölf rumhängen", sprach der Stuttgarter Doppeltorschütze.
Stuttgarts Torjäger giftete vor laufender Kamera weiter gegen Hoffenheim: "Für diese Mannschaft hatte ich in der Hinrunde sehr viele Sympathien, die mittlerweile alle weg sind, weil sie sich um 180 Grad gewandelt haben. Ich weiß nicht wieso, aber es gibt schon ein paar, die mir richtig auf die Eier gegangen sind, vor allem die Nummer 17."

Quelle: spox

 

Weitere Stimmen zum Spiel
Boka schwer verletzt

Video: Markus Babbel im Sportstudio

 

19. Februar 2009 - UEFA Cup - Zenit St. Petersburg - VfB Stuttgart - 2:1  

Trotz der guten Ausgangsposition hadert der VfB Stuttgart mit seinen "Blackouts" in St. Petersburg. Für Aufregung sorgt Jens Lehmann. Der Keeper ging Teamkollege Khalid Boulahrouz nach einer Kopfballkerze per "Stirnband-Attacke" an und warf den Kopfschutz des Verteidgers erzürnt über die Werbebande.

Irgendwie schien Markus Babbel unschlüssig, ob er sich denn jetzt über die knappe Niederlage ärgern oder sich über die immer noch gute Ausgangsposition für ein Weiterkommen freuen sollte. So entschied sich der VfB-Teamchef für das "Zuckerbrot-und-Peitsche-Prinzip." "Vom kämpferischen Engagement", lobte Babbel, "ein großes Kompliment für meine Mannschaft", um ein "Aber" gleich hinterher zu schieben: "Vom Ergebnis her kann ich nicht ganz zufrieden sein. Das waren zwei unnötige Gegentore. Man darf sich nicht so leichtfertig den Erfolg aus der Hand nehmen lassen."

Damit war die Geschichte der 1:2-Niederlage des VfB Stuttgart beim Titelverteidiger Zenit St. Petersburg auf den Punkt gebracht. Gleich zweimal ließen sich die Schwaben im Eisschrank Petrowski-Stadion bei klirrender Kälte (minus 8 Grad und Dauer-Schneetreiben) kalt erwischen.

Der erst im Winter von Hannover 96 nach St. Petersburg gewechselte Szabolcs Huszti traf schon in der zweiten Minute völlig freistehend und quasi mit dem Halbzeitpfiff unterstrich Anatolij Timoschtschuk (45.+3) mit einem sehenswerten Treffer, warum ihn Bayern München unter anderem für den kommenden Sommer verpflichten wird.

Zwischen den Gegentoren hatten die Stuttgarter das Geschehen auf den nur in Ansätzen an einen Rasen erinnernden Untergrund jedoch im Griff. Torjäger Mario Gomez (15.) besorgte den Ausgleich und auf dem schmierigen Geläuf (Jens Lehmann: "Ich weiß nicht, ob ich in meiner Europapokal-Karriere schon einmal auf einem schlechteren Platz gespielt habe") zogen die Schwaben ein durchaus ansehnliches Kombinationsspiel auf. "In der ersten Halbzeit waren die Stuttgarter etwas besser, auch weil sie mit den Platzverhältnissen besser klargekommen sind.", zollte selbst Zenit-Coach Dick Advocaat den forschen Gästen ein Lob.

Doch mit dem zweiten Gegentreffer stellten die Schwaben dann den Spielbetrieb ein. In der zweiten Halbzeit spielte nur noch St. Petersburg. Der Titelverteidiger ließ aber zahlreiche Chancen ungenutzt. Mit Glück und einem sicheren Lehmann im Stuttgarter Tor hielt der VfB den Schaden mit Blick auf das Rückspiel in reparablen Grenzen.

Der in Durchgang eins überragende Gomez (sechster Treffer im fünften Spiel 2009) hätte am Ende sogar den Spielverlauf auf den Kopf stellen können. Der Nationalstürmer scheiterte aber an Torwart Wjatscheslaw Malafejew (89.). "Wir können nicht zufrieden sein, weil wir nach dem zweiten Gegentreffer aufgehört haben, Fußball zu spielen", analysierte Gomez.

Für den Aufreger des Spiels sorgte unterdessen mal wieder Heißsporn Jens Lehmann. Weil Khalid Boulahrouz durch eine Kopfball-Kerze eine Riesenchance von Zenit heraufbeschwor (52.), riss ihm der VfB-Schlussmann wutentbrannt das als Kälteschutz dienende Stirnband vom Kopf und feuerte es über die Torauslinie. Der sichtlich irritierte Verteidiger musste also fortan "oben ohne" spielen. "Jens ist auf dem Platz emotional und immer heiß auf Erfolg. Er hat sich entschuldigt", erklärte Boulahrouz im "ZDF" das Textilvergehen seines Keepers für erledigt.

So hatten sich also nach der Partie alle wieder lieb, nicht zuletzt dank der Aussicht, am nächsten Donnerstag alle Chancen auf das Erreichen des Achtelfinales im UEFA-Cup in der Hand zu haben - ein 1:0-Sieg reicht bereits zum Weiterkommen.

Quelle: Eurosport

Highlights & Kurzinterviews

 

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14. Februar 2009 - Hannover - Vfb - 3:3 - Sieg verspielt oder Punkt gerettet?  

Manuel Gräfe war scheinbar der Einzige im Stadion, der am spektakulären 3:3 zwischen Hannover 96 und dem VfB Stuttgart keine Freude hatte. Überpünktlich pfiff der Referee nach 90 Minuten ab, ließ keine einzige Sekunde nachspielen. "Wir hätten gerne weiter gespielt, aber der Schiedsrichter wollte nicht", sagte Stuttgarts Thomas Hitzlsperger lächelnd.

Begonnen hatte das Spiel ganz nach schwäbischem Geschmack. Mario Gomez (7. Minute) und Martin Lanig (22.) schossen die Gäste früh in Führung. Für die Hausherren deutete sich ein schwarzer Nachmittag an, "doch wir haben es versäumt, nach dem 2:0 so weiterzumachen", sagte VfB-Teamchef Markus Babbel.

Von der bis dahin katastrophalen Vorstellung seiner Defensive hatte 96-Trainer Dieter Hecking genug, nahm nach 34 Minuten den komplett neben sich stehenden Innenverteidiger Mario Eggimann heraus. Für ihn kam der offensive Mittelfeldmann Jan Rosenthal, Christian Schulz rückte nach hinten.

Hannovers Stärke bei Standardsituationen imponierte sogar dem Kontrahenten. "Jeder Freistoß, jede Ecke war gefährlich", sagte Hitzlsperger. "Wir müssen zufrieden sein mit dem einen Punkt, obwohl mehr drin war", sagte der Stuttgarter Kapitän. Christian Schulz, der für 96 eine ganz starke Partie bot, war indes nicht glücklich: "Jetzt überwiegt die Enttäuschung." Gemischte Gefühle herrschten bei den Trainern. "Mit dem eine Auge lache ich, mit dem anderen weine ich", so Hecking. Babbel wusste "nicht, ob ich glücklich sein soll oder traurig". Jens Lehmann: "Wir haben zwei Punkte verloren. Am Ende der Saison werden wir sehen, wie sehr sie uns fehlen."

In einem Punkt waren sich jedoch alle Beteiligten und Zuschauer einig: Die Nachspielzeit hätte nicht entfallen dürfen.

Quelle: Eurosport

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8. Februar 2009 - Leverkusen - VfB - 2:4 - Babbel in der Liga weiter ungeschlagen  

Ungewohnte Spielstätte für Bayer 04: Aufgrund der Umbaumaßnahmen in der heimischen BayArena musste die Truppe von Trainer Bruno Labbadia in die Düsseldorfer LTU-Arena ausweichen - wie auch in allen weiteren Heimspielen der Rückrunde. Wohler in dieser Umgebung fühlten sich jedoch die Gäste aus Stuttgart, die bereits in der dritten Minute durch Torjäger Mario Gomez in Führung gingen. Ludovic Magnin hatte zuvor präzise geflankt. Die letztlich entscheidenden Spielszenen ereigneten sich dann zu Beginn der zweiten Halbzeit binnen weniger Minuten: Zunächst flog Bayers Arturo Vidal nach Foulspiel an Gomez vom Platz (49.), den folgenden Freistoß aus knapp zwanzig Metern knallte Thomas Hitzlsperger mit seinem berüchtigten „linken Hammer“ in die Maschen (51.). 

Doch Leverkusen gab sich nicht auf: Nachdem Gomez zunächst das 0:3 verpasste, traf Stefan Kießling zum Anschlusstreffer (67.). Eine Viertelstunde vor Abpfiff machte es Gomez im Anschluss an einen VfB-Konter dann besser und stellte mit dem 1:3 den alten Abstand wieder her (75.). Für den  2:4-Endstand sorgten schließlich Lukas Sinkiewicz per Eigentor (90.) sowie Neuzugang Angelos Charisteas (93.).

 

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Spox: Die Schlüsselszenen in Düsseldorf

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31. Januar 2009 - 2:0 Arbeitssieg gegen Mönchengladbach  

Vier Tage nach dem Debakel im DFB-Pokal gegen Bayern München hat sich der VfB Stuttgart zum Start der Rückrunde gegen Borussia Mönchengladbach zumindest ein bisschen rehabilitiert. Die Schwaben siegten gegen den Tabellenletzten glanzlos mit 2:0 (0:0).

Der VfB Stuttgart hat sich am 18. Spieltag der Bundesliga gegen Schlusslicht Borussia Mönchengladbach zu einem knappen 1:0 (0:0) gemüht.

Vor 41.400 Zuschauern in der Mercedes-Benz-Arena zeigten sich die Schwaben vier Tage nach dem 1:5-Debakel im DFB-Pokal gegen Bayern München allerdings nur kämpferisch verbessert, spielerisch zeigte der VfB abermals eine schwache Partie.

Die Tore für den VfB erzielten Ciprian Marica, dank starker Unterstützung von Gladbachs Innenverteidiger Roel Brouwers (67.) und Mario Gomez (86.).

Der Tabellenletzte aus Mönchengladbach zeigte defensiv eine solide Vorstellung. Trainer Hans Meyer brachte drei seiner Winter-Zugänge von Beginn an - allesamt Defensivspezialisten.

Durch den Sieg hat der VfB mit nunmehr 28 Punkten wieder Tuchfühlung zu den UEFA-Cup-Rängen, Gladbach bleibt mit lediglich elf Zählern Letzter.

Quelle: spox.com

  



 

 


 

 

 

     
 
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