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      News - Dezember 2008

 
 
   News 2008



 
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19. Dezember 2008 - Sieg gegen Lüttich / Hammerlos gegen den Titelverteidiger

Der VfB Stuttgart ist leicht und locker in die nächste Runde spaziert und hat den Aufwärtstrend unter Babbel auf internationaler Bühne nun die Krone aufgesetzt. Mit ihren ersten Treffern sorgten der stark spielende Sami Khedira in der 5. Minute und Roberto Hilbert in Minute 49 sowie Ciprian Marica (72.) im “Spiel des Jahres” gegen Tabellenführer Standard Lüttich für den 3:0 (1:0)-Sieg in der Mercedes-Benz-Arena.

Gleich nach dem Spiel gab der Fußball-Bundesligist bekannt, dass Babbel auch ohne Trainerlizenz bis zum Saisonende 2009 die Elf des VfB betreuen soll. “Es freut uns, dass wir weitermachen können. Das heißt, dass wir bis jetzt eine gute Arbeit abgeliefert haben“, meinte Babbel. “Wir haben jetzt kleine Schritte nach vorne gemacht, aber der Weg ist noch nicht zu Ende. Wir haben große Ziele, den Weg, den wir bis jetzt beschritten haben, wollen wir weitergehen.”

Wir werden mit dem Trainerteam bis zum Ende der Saison weiterarbeiten“, erklärte Sportdirektor Horst Heldt noch auf dem Platz im SWR-Interview. Danach wird sich der VfB aber den DFB-Regeln beugen und einen neuen Coach suchen, da Babbel die nötige Lizenz fehlt. Juristische Schritte seien entgegen erster Überlegungen gegen die Verbandsauflage nicht geplant. “Es ist wichtig, dass er weiter macht“, sagte Torschütze Khedira. “Wir haben einen guten Trainer, wir brauchen keinen neuen“, meinte Schlussmann Jens Lehmann.

 


  Die Tore

 

Hammerlos gegen den Titelverteidiger

Nachdem der VfB die Gruppenphase mit einem zweiten Platz in der Gruppe C beendet hatte, war klar, dass dem Team von Markus Babbel für die Runde der letzten 32 Mannschaften ein drittplatziertes Team aus der UEFA Champions League und damit ein "Absteiger" der Königsklasse zugelost werden würde. Das Los fiel dabei auf den Titelverteidiger im UEFA-Cup, Zenit St. Petersburg. Der VfB wird am 18./19. Februar 2009 zunächst in St. Petersburg antreten und eine Woche später (26. Februar 2009) die Russen in der heimischen Mercedes-Benz Arena zum Rückspiel empfangen.

 

  Mehr sowie Stimmen zur Auslosung auf www.vfb-stuttgart.de

 

 

 

17. Dezember 2008 - Autogrammjäger belagern Jens Lehmann

Über 1000 kleine und große Fußball-Fans standen teils mehrere Stunden an, um ein Autogramm von VfB-Torhüter und Idol Jens Lehmann zu ergattern. Kurz nach 16 Uhr wurde ihr Warten belohnt.

Mit lauten "Lehmann, Lehmann"-Rufen wurde der 61-malige Nationalspieler von den Autogrammjägern, von denen einige bereits ab 12 Uhr warteten, im Sportgeschäft Russer empfangen.
 
Lehmann, der vor dieser Saison vom englischen Nobelclub Arsenal London ins Schwäbische wechselte, war gut aufgelegt und machte einen sehr sympathischen Eindruck.

Zu Beginn beantwortete der Ausnahme-Torhüter einige Fragen des Moderators. Dabei appellierte Lehmann insbesondere an die jungen Besucher, "lernfähig zu sein und sich etwas sagen lassen", denn diese Tugenden seien sowohl für das normale Leben, als auch für eine Profikarriere außerordentlich wichtig. Des Weiteren freut er sich auf das Pokal-Spiel gegen Bayern München im Januar und auf das Duell mit Frank Ribery, den er für einen überragenden Fußballer hält, auch wenn zu Cristiano Ronaldo noch ein Stückchen fehle. Auf die Frage, wer am Saisonende in der Bundesliga oben steht, antwortete er mit einem Augenzwinkern "der VfB wird oben stehen." Glücklich ist Lehmann, dass er die Weihnachtsfeiertage zuhause bei seiner Familie verbringen kann. Dies war ihm die vergangenen Jahre nicht gegönnt, denn im Gegensatz zu England, wo ohne Unterbrechung durchgespielt wird, gibt es in Deutschland eine Winterpause.
 
Im Anschluss an die Fragerunde ging die eigentliche Autogrammstunde los. Der 39-Jährige setzte seine Unterschrift auf alle möglichen VfB-Fanartikel und machte so den vielen Leuten ein vorgezogenes Weihnachtspräsent. Dabei strahlten Kinder, Eltern und Großeltern gleichermaßen um die Wette. Viele Fans zückten außerdem ihre Kameras und hielten diesen Moment für das eigene Fotoalbum fest.

Vollständiger Artikel unter: NWZ - Göppinger Kreisnachrichten



 

14. Dezember 2008 - VfB Stuttgart - FCB - 2:2 - Lehmann krönt Ausflug in Bayern-Strafraum

Fußball-Torwart Jens Lehmann hat mit einem Ausflug in den gegnerischen Strafraum mal wieder erfolgreich für Verwirrung gesorgt. Der Keeper des Bundesligisten VfB Stuttgart hatte damit gewissen Anteil am späten Treffer zum 2:2-Endstand gegen den FC Bayern München.

Bereits in der 85. Minute bewegte sich Lehmann erstaunlich früh bei einer Stuttgarter Ecke Richtung Bayern-Strafraum, der Bundesliga-Spitzenreiter konnte die Szene allerdings klären und hielt zunächst seine 2:1-Führung. Als kurz vor Spielende die Schwaben allerdings wieder eine Ecke zugesprochen bekamen, marschierte Lehmann wieder nach vorne.

Für Schalke 04 hatte Lehmann schon 1997 in der Nachspielzeit ein Tor zum 2:2-Endstand gegen Borussia Dortmund erzielt. Im Südgipfel wollte er dieses Highlight wiederholen. Beinahe hätte er die Szene sogar kopieren können.

Als die Ecke herein geflogen kam, sprangen jedoch fast alle am Ball vorbei. Lehmann lief aufgeregt durch den Strafraum Richtung Bayern-Torwart Michael Rensing, der den Ball nur halbherzig aus dem Strafraum fausten konnte.  Dann stolperte Rening über Lehmann, Absicht lag allerdings keine vor.

Nationalspieler Sami Khedira nutzte die Verwirrung, verdarb den Bayern mit seinem zweiten Treffer des Tages kurz vor Spielende (90.) einen gelungenen Hinrundenabschluss und krönte Lehmanns Ausflug. Bis dahin hatten die Gäste von der Isar, die seit 16 Pflichtspielen ohne Niederlage sind, durch die Treffer von Tim Borowski (48.) und Torjäger Luca Toni (66.) geführt. Khedira hatte in der Nachspielzeit der ersten Hälfte das 1:0 erzielt.

Und beim Ausgleich durch Doppeltorschütze Sami Khedira in der Schlussminute sei Bayern-Torwart Michael Rensing behindert worden, da waren sich die Münchner sicher. Nur Präsident Franz Beckenbauer suchte die Schuld bei Rensing. "Das Tor geht klar auf seine Kappe", sagte er bei Premiere. Kinhöfer verteidigte sich in beiden Fällen. Oddo warf er "verbotenes Spiel" vor, und auch Rensing sei bei dem Versuch einer Faustabwehr nicht gefoult worden, meinte er.

Teamchef Markus Babbel lobte seine Elf in höchsten Tönen: "Wir haben eine Sensationstruppe. Sie hat ein sensationelles Spiel abgeliefert. Das war Leidenschaft und Wille pur." Dass die Bayern sich verschaukelt fühlten, war dem VfB nur wegwerfende Handbewegungen und eine "bayerische" Antwort wert: "Ach, so ein Schmarrn", sagte Sportdirektor Horst Heldt.

Während die Münchner bereits im Urlaub weilen, muss Stuttgart am Donnerstag noch einmal im Uefa-Cup ran, gegen Standard Lüttich geht es im "Spiel der Spiele für den VfB" (Heldt) um den Einzug in die K.o.-Runde. "Da fordere ich noch einmal die gleiche Leistung", sagte Babbel.

 

 

 

Mehr zum Thema:

  Fotogalerie: Lehmann's Ausflug in den Bayern-Strafraum

  Jens Lehmann im Interview: Ich könnte morgen eine Mannschaft trainieren (SZ)

 

 



6. Dezember 2008 - Cottbus - VfB - 0:3 - Wenige Chancen eiskalt genutzt

Es bleibt dabei. Energie Cottbus kann gegen den VfB Stuttgart einfach nicht gewinnen, wartet nach der heutigen 0:3-Pleite schon seit acht Jahren auf einen Sieg gegen die Schwaben. Die nutzten ihre wenigen Chancen eiskalt.

Roberto Hilbert traf schon nach vier Minuten mit einem Traumtor ins Dreiangel zur frühen Führung für die Gäste. Kurios dabei, dass die Fußballschuhe von Hilbert kurz vor Spielbeginn das Zeitlich segneten und er mit den Töppen von Mannschaftskollegen Christian Träsch auflief. Energie wirkte ob des frühen Rückstands geschockt, fand nur langsam ins Spiel. Doch als der Dauerregen im Stadion der Freundschaft einsetzte, wachte Energie auf und kam noch der Pause zu zwei guten Gelegenheiten. Erst wurde ein Schuss von Rost von Stuttgarts Khedira für den bereits geschlagenen Lehmann vor der Linie geklärt (31.), dann rettete Boulahrouz  bei Sörensens Schuss auf der Linie (37.).

So ging es letztendlich mit einer glücklichen Führung für Stuttgart in die Kabine. Und es sollte ihnen auch in der zweiten Hälfte hold bleiben. Denn bei einem Knaller von Energies Jula krachte der Ball an die Lattenunterkante und landete vor der Torlinie (61.). Viel Pech also für Cottbus, dass der durchaus verdiente Ausgleichstreffer nicht fallen wollte und wie sooft im Fußball schlug es prompt auf der Gegenseite ein.


Cacau spielte einen herrlichen Pass für Simak in die Tiefe und der Tscheche verwandelte kaltschnäuzig zum 2.0 (63.), seinem ersten Bundesligator für den VfB Stuttgart. Fünf Minuten später traf Khedira zur 3.0-Entscheidung. Cottbus war geschlagen und rutschte nach der sechsten Saison-Heimniederlage wieder auf einen Abstiegsplatz. Für Stuttgarts neuem Trainer Markus Babbel war es dagegen der erste Auswärtssieg und sein zweiter Erfolg im zweiten Spiel als Cheftrainer des VfB.
 

 

Highlights

 

 

 

30. November 2008 - VfB - Schalke 04 - 2:0 - Man of the Match: Jens Lehmann

Die sechzehnte Minute, sie war vielleicht die spielentscheidende Szene in der Sonntagspartie  zwischen den schwächelnden Teams aus Stuttgart und Schalke. Es war die Minute, in der VfB-Keeper Jens Lehmann den von Jefferson Farfán getretenen Strafstoß parierte  und sein Team so vor dem frühen Rückstand bewahrte. 

Nicht nur in dieser Szene war der Routinier auf dem Posten: In der ersten Halbzeit, in der die Schalker das bessere Team stellten, war Lehmann gleich mehrmals entscheidender Rückhalt für die Elf des neuen Teamchefs Markus Babbel, der vor einer Woche den Posten des entlassenen Trainers Armin Veh eingenommen hatte. Nicht ohne Ironie ist es, dass ausgerechnet Lehmann zur mitentscheidenden Figur dieses Spiels wurde:

Von 1988 bis 1998 hütete der Keeper einst selbst das Tor der Schalker, ehe er über den AC Mailand, Dortmund und London im Sommer nach Stuttgart fand. So war es Lehmann nach der Partie auch etwas unangenehm, dass gerade er „seinen" Schalkern mit den Garaus bereitete und empfand dies als „ein bißchen schade" - so sehr er sich als VfB-Profi auch über den Sieg freute.

Simak und Gomez schiessen VfB zum Sieg

Nach der Pause fanden die Schwaben zunehmend besser in die Partie, Jan Simak und Mario Gomez schossen den VfB mit ihren späten Treffern zum 2:0-Erfolg. Wer weiß, ob die verunsicherte Mannschaft auch nach einem Rückstand noch zurückgekommen wäre? Lehmanns Anteil am dreifachen Punktgewinn war daher erheblich.

 

 

"Das hat viele Nerven gekostet", sagte Markus Babbel nach dem Spiel. "Wir mussten uns das Glück heute erarbeiten. Großer Dank auch an Jens Lehmann. Der hat uns lange Zeit am Leben erhalten.

Quellen: goal + süddeutsche

 

 

 

 


 

 

 

     
 
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