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29. August 2009 - VfB Stuttgart - 1. FC Nürn
berg - 0:0

VfB spielt in der Liga nicht wie ein Champion

Unter der Woche hatte sich der VfB Stuttgart noch für die Champions League qualifiziert. Am Sonnabend war von dieser Klasse bei den Schwaben wenig zu sehen - zur Freude des Aufsteigers aus Nürnberg.

 

 

 

 

 

 

„Vergesst die Champions League!“ Die Anweisung von Stuttgarts Teamchef Markus Babbel vor der Partie gegen Aufsteiger 1. FC Nürnberg klang eindeutig. Seine Mannschaft hatte trotzdem erhebliche Probleme, sie umzusetzen. Zwei Tage nachdem die Auslosung für die Gruppenphase in der Champions League Gegner wie den FC Sevilla, Glasgow Rangers und Unirea Urziceni beschert hatte, fiel den Stuttgartern die Konzentration auf den Alltag Bundesliga schwerer als erwartet. Für den Gegner aus Franken war das 0:0 vor 42 000 Zuschauern ein Erfolg, er war das bessere Team.

Babbel und Manager Horst Heldt hatten vorher Fragen zur Champions League strikt abgelehnt. „Jetzt ist Bundesliga“, sagte Heldt. Babbel rotierte und bot vier neue Spieler auf. Abschütteln aber konnte der VfB weder die Gedanken an die erfolgreiche Qualifikation zur Champions League noch jene, die sich mit dem ersten Spiel gegen Glasgow am 16. September beschäftigen.

Nur Jens Lehmann schien ausreichend konzentriert. Dario Vidosics scharfen Schuss in der zwölften Minute konnte der international erfahrene Lehmann halten. Auch den von Marcel Risse parierte er, ebenso wie den von Angelos Charisteas. Nach der Pause kam Elson, um der müden Vorstellung der Schwaben neuen Schwung zu verleihen. Auch Alexander Hleb, der nach einer Zerrung auf der Bank gesessen hatte, wurde nach einer Stunde eingewechselt.

Stuttgart erhöhte nun den Druck, Nürnberg versuchte die Räume zu Kontern zu nutzen. Beides gelang auf beiden Seiten nur eingeschränkt, weshalb Lehmann mehrfach das Gespräch mit seinen Vorderleuten suchte. Der Nürnberger Marcel Risse traf in der 64. Minute den Pfosten, auf der anderen Seite hielt Raphael Schäfer gegen Pawel Pogrebnjak.

Eine positive Nachricht gab es für die Stuttgarter Fans gestern dennoch: Nationalspieler Serdar Tasci verlängerte seinen Vertrag bis 2014.

Quelle: Tagesspiegel 

 








28. August 2009 - VfB kritisch: Der Störfall Jens Lehmann


Eine Relativitätstheorie

Egal auf welcher Seite man bei der Diskussion um Jens Lehmann steht, man muss einen Fakt akzeptieren: Objektiv betrachtet ist er ein Störfall. Allerdings verdient der ehemalige Nationalspieler und WM-Held Lehmann eine neutrale Bewertung. Dabei fällt auf: Fast niemand betrachtet die Angelegenheit in der angemessenen Relativität.

Auf dem Platz kann man Jens Lehmann als Störfall betrachten. Er provoziert, er rüttelt auf, kämpft für sein Recht. Das stört die Beobachter und unterbricht den Spielfluss. Wie zum Beispiel der Stirnbandriss von Khalid Boulahrouz, der durch die Medien ging - und meistens als Aggression gegen den eigenen Spieler bewertet wurde. Aber man kann’s auch positiv sehen: Jens Lehmann ist kein Leisetreter, er geigt seinen Teamkollegen die Meinung und will sie wachrütteln. Läppische Auftritte seiner Kollegen duldet er nicht. Auch so jemanden braucht eine Mannschaft. Die Interpretation solcher Aktionen liegt am Einzelnen. Man kann es für gut befinden, wenn ein Torhüter die eigene Mannschaft anpeitscht, sie motiviert, sie immer wieder korrigierend ermahnt. Oder als Arroganz und Überheblichkeit eines Mannes, der sich nicht unter Kontrolle hat. Wir stellen fest: Die Meinung darüber ist relativ und liegt im Auge des Betrachters.

Nachteile für den eigenen Verein

Jens Lehmann ist hin und wieder aber auch ein Störfall für den VfB Stuttgart. Denn wenn er wegen solcher Aktionen gesperrt wird, fehlt auf dem Platz ein absoluter Leistungsträger. Der Verein wäre der Leidtragende. Zudem zieht Lehmann ein negatives Presseecho auf den VfB. Und vor allem: Auch wenn viele Spieler den Umgang mit ihm schätzen, ihn bewundern und von ihm lernen, kann man vermuten, dass seine Aktionen intern nicht überall gut ankommen. Es würde nicht überraschen, wenn etwa Khalid Boulahrouz nach der Stirnband-Aktion nicht mehr gut mit Lehmann kann. Solche Vorbehalte sind nicht gut für ein Teamgefüge. Aber andererseits: In welchen Vereinen liegen alle Spieler auf einer Wellenlänge? Welcher Verein hat keinen „Bad Boy“ oder - wie man sie auch gern nennt - „Drecksack“? Schalke (Jones), Bayern (van Bommel) oder Leverkusen (Vidal) - überall gibt es solche Spieler. Also kein Stuttgart-spezifisches Problem. Auch dieser Ansatz bietet keine eindeutige Verurteilung von Jens Lehmann.

Sind die Medien noch objektiv?

Apropos eindeutig: Der dritte Fall, in dem Lehmann als Problem dasteht, ist aus Sicht der Medien. Denn die, egal ob allmächtiges Fußballblatt, Mainzer Sportstudio oder lokale Presse – und das ist besonders enttäuschend -, alle, beinahe ohne Ausnahme, sehen die Sache überhaupt nicht relativ. Für sie ist Lehmann das Problemkind, ein Atomkraftwerk, das andauernd seine Umgebung mit Provokationen verseucht und sofort abgeschaltet werden sollte. Und hier ist der Knackpunkt, denn das ist zu einseitig gedacht. Die Aktion zwischen Subotic und Lehmann wird zwar überall kritisch betrachtet. Am Ende aber ist der Tenor immer derselbe: Lehmann ist schuld. Über Subotic wird nicht diskutiert. Dass der Torhüter von mehreren BVB-Spielern vorher schon und auch in anderen Spielen provoziert wurde, findet fast nie Erwähnung. Die Medien haben ein Opfer gefunden und lassen nicht von ihm ab. Wie ein Rudel wilder Löwen, die ein Zebra verfolgen und zerlegen. Hier fehlt meiner Meinung nach ein gesundes Maß an Objektivität.

Die Grenzen zur Provokation

Ja, Jens Lehmann geht ans Eingemachte und befindet sich regelmäßig an den Grenzen zur Provokation. Sein Verhalten gegen Subotic war nicht lupenrein, auch er hätte sich über eine rote Karte nicht beschweren dürfen. Aber man muss immer die ganze Geschichte betrachten. Und ich glaube, die Medien tun das nicht.

Zwar haben alle Kritiker Recht: Lehmann muss sich zurückhalten. Er muss aufpassen, dass er keinen Schaden auf den VfB zieht. Aber seiner Verteufelung in den Medien wird er keinesfalls gerecht, die sich im Zweifel immer gegen ihn stellen und selten bis nie das Positive in seinem Schaffen herausheben. Schade, wenn einer der besten deutschen Torhüter (laut aktueller Studie d e r Beste) keine Lobby hat. Und das obwohl sein Vorgänger, ein gewisser Oliver Kahn, durch deutlich extremere Ausraster ein ungemein größeres Ansehen genoss und genießt.

Relativ scheint an dieser Geschichte rein gar nichts mehr.

Autor: juhe

Mit freundlicher Genehmigung von Englische Woche - Das VfB-Blättle


 

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  Der Berg kreiste und gebar nicht mal Mäuschen ... (Kommentar "Die Kirsche")






 



27. August 2009 - Verfahren gegen Lehmann und Subotic eingestellt
 

Verfahren eingestellt: VfB-Torwart Jens Lehmann  © Bongarts/GettyImages
Verfahren eingestellt: VfB-Torwart Jens Lehmann

Der DFB-Kontrollausschuss hat das Ermittlungsverfahren gegen Jens Lehmann (VfB Stuttgart) und Neven Subotic (Borussia Dortmund) wegen Verdachts des krass sportwidrigen Verhaltens in der Form einer Tätlichkeit mit Zustimmung des DFB-Sportgerichts eingestellt.

Nach der Stellungnahme und zwei Befragungen von Schiedsrichter Dr. Helmut Fleischer, der Auswertung von Mitschnitten mehrerer Fernsehsender sowie den Stellungnahmen der beteiligten Spieler und Vereine geht der DFB-Kontrollausschuss davon aus, dass der Schiedsrichter eine in sportgerichtlichen Verfahren nicht mehr angreifbare Tatsachenentscheidung getroffen hat.

Nach den Feststellungen des Kontrollausschusses hat Schiedsrichter Dr. Fleischer, der keine Ellenbogenschläge der beiden beschuldigten Spieler gesehen hatte, auf Grund seiner eigenen Beobachtungen auf Torwartbehinderung erkannt. Die im Rahmen der Ermittlungen zu diesem Punkt nach Eingang der Stellungnahmen der beteiligten Spieler und Vereine durchgeführte erneute Befragung von Schiedsrichter Dr. Fleischer hat ergeben, dass dieser eine Lösung des Kontaktes der beiden Spieler wahrgenommen hat.

Zudem hat der Kontrollausschuss weitere Bildmitschnitte in Augenschein genommen. Insbesondere ergibt sich dabei aus einer Hintertor-Perspektive, dass Schiedsrichter Dr. Fleischer das Geschehen im Stuttgarter Strafraum im Blickwinkel hatte. Mit seiner Entscheidung auf Freistoß für Stuttgart hat der Schiedsrichter damit die Situation insgesamt und abschließend bewertet. Somit hat er eine Tatsachenentscheidung getroffen, die als Prozesshindernis eine weitere sportgerichtliche Verfolgung nicht mehr zulässt. Das Verfahren ist deshalb eingestellt worden.

Quelle: DFB





 

27. August 2009 - Stuttgart in der Champions League - Dem VfB reicht ein 0:0
 

Stuttgart (dpa) - Der VfB Stuttgart hat das ersehnte Ticket zur Teilnahme am Millionen-Spiel Champions League gelöst und kann sich auf hochkarätige Duelle auf Europas Fußball-Bühne freuen. Den Schwaben genügte am Mittwochabend im Rückspiel der Playoff-Runde ein 0:0 gegen den harmlosen rumänischen Meisterschaftszweiten FC Timisoara. Durch den 2:0-Hinspielsieg machten sie den Einzug in die Gruppenphase der Königsklasse vor 27 500 Zuschauern perfekt. Neben Meister VfL Wolfsburg und dem FC Bayern München sind die Stuttgarter der dritte deutsche Klub in der Champions League.

Gegen Timisoara geriet der VfB auch ohne den verletzt fehlenden Aleksander Hleb nie in Gefahr. Sebastian Rudy, 19, vertrat den Weißrussen ordentlich und hatte Pech bei einem Pfostenschuss (58.). 3 Chancen in der 1. Halbzeit (Khedira 12. Min., Timo Gebhart 26. Min., Ciprian Marica 45 + 1) blieben letztlich ohne Erfolg.
Nach dem Seitenwechsel erhöhte der VfB das Tempo, ließ sich jedoch nicht auf unnötige Experimente ein. „Letztlich zählt nur das Weiterkommen“, so Manager Horst Heldt.

Die dritte Teilnahme an den Gruppenspielen nach 2003 und 2007 beschert dem VfB neben einer Garantiesumme von 15 Millionen Euro die Aussicht auf namhafte Konkurrenten in den am 15./16. September beginnenden Vorrundenpartien. Bei der Auslosung an diesem Donnerstag (18 Uhr) in Monaco wird das Team von Trainer Markus Babbel - das durch die Erfolge im Playoff 2,1 Millionen Euro in die Vereinskasse spielte - nur im Topf 3 gesetzt sein und muss zwei große Gegner einkalkulieren. Möglich sind Duelle gegen FC Barcelona, Manchester United sowie Real Madrid oder Inter Mailand, die in den Töpfen 1 und 2 platziert wurden.

Quelle: sueddeutsche

 

 


 

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23. August 2009 -
Dortmund und Stuttgart trennen sich 1:1 - Lehmanns Kiefer im Mittelpunkt

Eine Rangelei zwischen Jens Lehmann und Neven Subotic ist das Hauptgesprächsthema nach der kurzweiligen Partie zwischen Borussia Dortmund und dem VfB Stuttgart gewesen. Über das Unentschieden sprach anschließend kaum jemand.

"Ich dachte: 'Jetzt ist mein Zahn weg!'"

Sie alle hatten große Ziele. Borussia Dortmund wollte üble Ergebnisse vergessen machen. Ein 1:4 in Hamburg in der Bundesliga und ein 0:5 im Jubiläumsspiel gegen Real Madrid. Der VfB Stuttgart wollte schnell den Anschluss an die Spitze finden. Wirklich gelungen ist in dieser Hinsicht keiner von beiden Mannschaften etwas - doch darüber redete nach dem Schlusspfiff der unterhaltsamen Partie niemand mehr. Das aufregendste Thema in Dortmund war ein Gerangel zwischen Stuttgarts Torwart Jens Lehmann und Dortmunds Verteidiger Neven Subotic.

Auch eine Stunde nach dem Schlusspfiff war der Ärger beim vermeintlichen Opfer Jens Lehmann noch nicht verraucht. "Ich habe es 22 Jahre lang geschafft, dass mir keiner den Kiefer oder die Zähne eingeschlagen hat. Das war heute das erste Mal, dass ich gedacht habe: 'Jetzt ist mein Zahn weg'", sagte der frühere Nationaltorwart am Samstag (22.08.09) nach dem 1:1 (0:1)-Unentschieden der Schwaben bei Borussia Dortmund. In der ersten Halbzeit war der 39-Jährige im eigenen Strafraum mit Neven Subotic aneinandergeraten.

Den Hinweis, dass in jener Szene im Stuttgarter Torraum die erste Aktion und damit die Provokation - wie es die Fernsehbilder belegen - von ihm selbst ausgegangen sei, wertete Lehmann als Angriff der Medien. "Wenn ich das gewesen wäre, hätte man mich für acht Wochen gesperrt", schimpfte er und verschwand. Kontrahent Subotic gab zu, sich gegen den VfB-Torwart gewehrt zu haben, "aber er muss nicht so spektakulär umfallen, als hätte ich ihn mit 400 km/h getroffen". Am Ende hatten beide Glück, dass der insgesamt schwache Schiedsrichter Helmut Fleischer nicht frühzeitig zweimal Rot zückte. So oder so drohen Ermittlungen durch den Deutscher Fußball-Bund (DFB). Fleischer wollte sich nach dem Schlusspfiff nicht dazu äußern, ob er die Szene gesehen und bewertet hatte.

Auch ohne Platzverweis wurde die Partie anschließend farbig und unterhaltsam, weil sich die Borussia nach zwei unrühmlichen Auftritten am Samstag (1:4 in Hamburg) und beim Freundschafts-Kick am Mittwoch gegen Real Madrid (0:5) wieder zurückkämpfte. Das 1:0 durch den zweiten Saisontreffer von Nelson Valdez (27.) sorgte vor 72.100 Zuschauern für das richtige Signal zum richtigen Zeitpunkt.

Bei Lehmann, der nach der Aktion bei jedem Ballkontakt ausgepfiffen wurde, konnte sich der VfB schon zur Halbzeit bedanken, dass er nicht vorentscheidend in Rückstand geriet. "Leider hatten wir kein Glück bei Abseitsentscheidungen. Ein Tor wurde uns sogar weggepfiffen", sagte Trainer Jürgen Klopp und zeigte sich mit der Wiedergutmachung seiner Truppe zufrieden. "Ein zweiter Treffer und wir wären als hochverdienter Sieger vom Platz gegangen."

Doch das zweite Tor wollte trotz größter Chancen nicht fallen, zumal der für den erneut farblosen Argentinier Lucas Barrios eingewechselte Dimitar Rangelow (83.) mit einem Kopfball die Latte traf. Stuttgarts Teamchef Markus Babbel sprach am Ende von Glück, zumindest noch einen Zähler mitgenommen zu haben. Während die Dortmunder seit nunmehr 19 Heimspielen (zuletzt 0:2 am 18. Mai 2008 gegen Wolfsburg) unbesiegt sind, warten die Schwaben seit vier Auswärtsspielen auf ein Erfolgserlebnis.

Für Babbel war die wichtigste Erkenntnis, dass er auch auf seine jungen Spieler bauen kann. Der 20 Jahre alte Julian Schieber, der 19-jährige Sebastian Rudy und auch der 23-jährige Georg Niedermeier, nicht nur wegen seines 1:1 (47.), drehten mächtig auf und empfahlen sich für weitere Einsätze. "Ich kann mich auf jeden der Jungs verlassen, alle arbeiten gut und bieten sich an", sagte Babbel. Bei der sehr wahrscheinlichen Teilnahme an der Champions League - nach dem 2:0 im Qualifikations-Hinspiel im rumänischen Timisuara - könne man ohne einen großen und qualitativ guten Kader nicht bestehen, sagte Babbel.

Am Ende verabschiedete sich auch Lehmann noch friedlich von der alten Wirkungsstätte - mit dem Spielball unterm Arm: "Der lag rum. Den nehme ich mit für meine Kinder zum Fußballspielen."

Quelle: ARD/süddeutsche

 

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21. August 2009 - Lehmann bei deutschen Fans immer noch Nummer eins!

Jens Lehmann ist für die Deutschen auch noch über ein Jahr nach seinem Rücktritt aus der Nationalmannschaft der beste Torhüter in Deutschland. In einer Repräsentativ-Umfrage des "sid" durch das Dortmunder Meinungsforschungsinstitut promit unter 1.191 Bundesbürgern nannten 32,0 Prozent (381 Personen) den Keeper von Bundesligist VfB Stuttgart, der trotz seiner Ambitionen auf einen Teilnahme an der WM-Endrunde 2010 in Südafrika in den Planungen von Bundestrainer Joachim Löw keine Rolle spielt, als Nummer eins.

Deutlich weniger Vertrauen genießt in der Torhüter-Frage Löws derzeitiges Kandidaten-Quartett. Für den stärksten Schlussmann hinter Lehmann halten 12,9 Prozent (154 Befragte) U-21-Europameister Manuel Neuer (Schalke 04) vor Robert Enke (Hannover 96) mit 11,2 Prozent (134). Auf Platz drei folgt Bayer Leverkusens Torwart René Adler (10,9 Prozent/130 Personen) knapp vor Werder Bremens Keeper Tim Wiese (10,8/129).

Quelle: fifa.com


 

19. August 2009 - Königsklasse greifbar nah - Stuttgart siegt 2:0 gegen Timisoara

Der VfB Stuttgart hat sich durch einen Auswärtssieg bei Timisoara in Rumänien eine 
herrvoragende Ausgangsposition für das Rückspiel in der Champions-League-Qualifikation 
geschaffen. Binnen vier Minuten entschieden die Schwaben das Spiel. 
Rückkehrer Alexander Hleb gelang ein wahres Traumtor.

Die große Chance auf rund 20 Millionen Euro, die dem VfB bei einer Qualifikation für die Champions League sicher wären, eröffnete sich die Mannschaft von Trainer-Azubi Markus Babbel durch Treffer von Timo Gebhardt und Alexander Hleb. Gebhardt verwandelte einen Foulelfmeter (28.) eiskalt, Hleb brillierte mit einem grandiosen Solo (30.). Auch die stets gefährlichen Gastgeber erspielten sich vor 23.446 Zuschauern im Stadion Dan Paltinisanu zahlreiche gute Möglichkeiten, waren zum Glück für den nicht immer sicheren VfB im Abschluss jedoch zu unkonzentriert und zu hektisch. „Meine Mannschaft hat das umgesetzt, was ich ihr mitgegeben habe. Wir sind unserem großen Ziel ein großes Stück näher gekommen. Es freut mich, dass sich die Mannschaft für ihren immensen Aufwand belohnt hat“, sagte Babbel.

Beide Mannschaften hatten wie angekündigt sehr offensiv begonnen. Dabei besaß der VfB in der bisweilen etwas hektischen Anfangsphase schon früh eine Reihe von Chancen zur Führung. Die beste eröffnete sich für Sami Khedira, dessen strammer Schuss aus 25 Metern von Eder abgefälscht und von Torhüter Costel Pantilimon dann an die Latte gelenkt wurde (14.). Auch der eifrige Gebhardt mit einem Kopfball (8.) und Hitzlsperger mit einem Linksschuss von der Strafraumgrenze (15.) kamen dem ersten Torerfolg für den VfB sehr nahe.

Wiederholt tauchten aber die Rumänen, die in der Runde zuvor immerhin den amtierenden Uefa-Cup-Sieger Schachtjor Donezk aus dem Wettbewerb geworfen hatten, gefährlich vor dem Tor von Jens Lehmann auf. Angreifer Gheorghe Bucur besaß in der 18. Minute die große Chance, seine Mannschaft in Führung zu bringen. Stuttgarts Innenverteidiger Serdar Tasci und Mathieu Delpierre behielten aber bei aller Hektik meistens die Übersicht.

Nach dem Seitenwechsel legte der VfB den Schongang ein, doch die Rumänen nutzen das nicht aus und steckten auf. In den wenigen gefährlichen Situationen hinterließ Torwart-Veteran Lehmann, der nach der Saison definitiv aufhören will, einen sicheren Eindruck. Der 39 Jahre alte ehemalige Nationaltorwart parierte in der 67. Minute einen Schuss von Éder Bonfim. Der kurz zuvor eingewechselte Julian Schieber versäumte für den VfB einen noch größeren Vorsprung (81./84.).

Quellen: Welt/Focus
  
 

Videos: Highlights, Tore und Interviews

 

 

 

18. August 2009 - "Nach dieser Saison ist Schluss"
Jens Lehmann im "ran"-Interview in Sat.1: "Nach dieser Saison ist Schluss"

Unterföhring (ots) - 18. August 2009. Kurz vor dem wichtigen Qualifikations-Hinspiel des VfB Stuttgart beim rumänischen Vizemeister FC Timisoara in der UEFA Champions League (live in Sat.1 ab 20.15 Uhr) gibt VfB-Keeper Jens Lehmann Einblicke in seine Zukunftsplanung.
"Bis zum Ende der Saison" will Lehmann noch im Tor stehen, "dann ist Schluss", sagt der 39-Jährige im "ran"-Interview. Und das ist laut dem Torwart definitiv so: "Ja, dann reicht es mir. Es wird Zeit, etwas anderes zu machen. Vielleicht auch mal ein bisschen raus aus der Öffentlichkeit. Das ist gerade in Deutschland auch nicht immer so angenehm. Darauf freue ich mich."

 

 

 

 

 

16. August 2009 - Elson macht VfB Lust auf Champions League

Stuttgart - Freiburg 4:2 (0:0) - Stuttgart bereit für die Rumänen

Martin Lanig erleidet Kreuzbandriss

Stuttgart (dpa) - Für den Millionen-Jackpot Champions League verzichtete der «Mann des Tages» sogar auf die wohlverdiente Party. «Es gibt keine Feier. Ich konzentriere mich jetzt voll auf Dienstag», versprach Matchwinner Elson nach dem 4:2 (0:0)-Heimsieg des VfB Stuttgart gegen den SC Freiburg.

Mit seinen zwei Toren und einer Glanzleistung hatte der Brasilianer zuvor den schwäbischen Bundesligisten in Stimmung für das Playoff-Hinspiel gegen den FC Timisoara um den Einzug in die Fußball-Königsklasse gebracht. «Das ist ein extrem wichtiges Spiel für den Verein», befand VfB-Trainer Markus Babbel vor der Partie beim rumänischen Vizemeister.

Auch deshalb hatte der Coach ausgerechnet beim Heimauftakt gegen die Breisgauer seinen Kapitän Thomas Hitzlsperger zur Schonung aus dem Kader gestrichen. «Das hat für mich einfach Sinn gemacht. Man muss auch mit ein bisschen Weitblick denken, weil ja auch die Alternativen da sind», erklärte Babbel seine Rotation ganz im Stile seines Lehrmeisters Ottmar Hitzfeld. Den Beweis für diese These trat vor allem Elson an, nachdem Hitzlspergers erster Vertreter Martin Lanig zur Pause wegen eines Kreuzbandrisses den Platz räumen musste und wohl sechs Monate ausfällt.

Fortan machte Joker Elson einen Langweiler zum Spektakel. Pawel Pogrebnjaks erstes Tor im VfB-Dress leitete der 27-Jährige per Eckball ein (53. Minute), dann traf er vor 41 500 Zuschauern selbst per Foulelfmeter (65.) und 30-Meter-Kracher (76.). «Mein bester Tag hier in Stuttgart, zusammen mit der Vertragsverlängerung», schwärmte der Mittelfeld-Wirbler, der beim VfB lange als Fehleinkauf galt. «Es beeindruckt mich, wenn ein Spieler, der abgeschrieben war, so zurückkommt», lobte Torwart Jens Lehmann. «Er ist immer eine Waffe, die ich bringen kann», meinte Babbel.

Sein Team indes präsentierte sich auf der Stadion-Baustelle als noch ziemlich unfertiges Projekt. Erst Julian Schiebers 4:2 in der 89. Minute beendete das Zittern des Favoriten, der zuvor eine hohe Fehlerquote mit deutlichen Abstimmungsmängeln verknüpft hatte. «Unser Spiel muss noch besser werden», forderte Stürmer Cacau. Doch den als Gestalter geholten Alexander Hleb behindert noch seine mangelnde Fitness. «Ich bin erst bei 55 Prozent meiner Leistung. Ich brauche noch ein paar Wochen», bekannte der Weißrusse.

Quelle: sueddeutsche.de

 

 

 

 

 

 


13. August 2009 - Jens Lehmann im Playboy-Interview:  "Ich war zu nett"

"Ich habe gelernt, nichts mehr auszuschließen", so Jens Lehmann in einem Interview mit dem Männer-Magazin Playboy. Mit den aktuellen WM-Kandidaten Robert Enke, Tim Wiese, Rene Adler und Manuel Neuer will er sich ohnehin nicht vergleichen. "Ich bin kein Freund von Gleichmacherei. Ich habe für internationale Topvereine gespielt, noch vor zwölf Monaten in einem großen Finale gestanden und Dinge gelernt, die sie noch nicht wissen", meinte Jens Lehmann, der sich in der Öffentlichkeit falsch bewertet sieht: "Eigenartigerweise werde ich seit geraumer Zeit auf mein Alter reduziert, nicht auf die Leistungen als Torhüter".

Das ganze Interview lesen:
 

Jens Lehmann im Playboy-Interview


 

 

 

8. August 2009 - VfL Wolfsburg zu stark - verkorkster Bundesligastart für den VfB
 
Wolfsburg. Am Freitagabend war es wieder soweit! Nach 76 Tagen Pausen startete die Belletage des Deutschen Fußballs mit dem Kracher zwischen dem VfL Wolfsburg und dem VfB Stuttgart in ihre 47. Saison. Die Partie wurde in 180 Ländern der Welt übertragen- 30.000 Fans waren in der Volkswagen-Arena dabei.

Trotz der Tradition, dass Eröffnungsspiele meist langweilig enden, war ein Offensivspektakel beiderseits zu erwarten. Besonders unter die Lupe wurden dabei die Neuzugänge der Schwaben genommen. Hinter Pogrebnjak und dem Rückkehrer Hleb standen und stehen immer noch große Fragezeichen. Bei den Wölfen verstärkt seit dieser Saison der Araber Ziani den linken Flügel.
Ansonsten gab es bei beiden Teams keine großen Veränderungen zur Vorsaison.
Beide spielten mit einem klassischen 4-4-2 auf. Für Stuttgart stürmten von Beginn an Pogrebnjak und Cacau, Christian Träsch vertrat den wegen Trainingsrückstandes nicht berücksichtigten Arthur
Boka.

Im Mittelpunkt der Partie, unter der Leitung von Felix Brych, standen in der ersten Hälfte vor allem die Torhüter. Ihnen war es zu verdanken, dass es torlos in die Halbzeitpause ging. 
Aber von Anfang an:
20.40 Uhr- Die Bundesligasaison 2010 beginnt offiziell mit Anpfiff der Partie.
Die erste Halbzeit ist wohl das, was man als offenen Schlagabtausch beschreiben würde. Zwei Mannschaften, deren Stärke im Offensivspiel liegen. Zur ersten nennenswerten Aktion kommt jedoch der Verein für Bewegung. Nach einer Flanke Pogrebnjaks kommt Khedira frei vor dem Tor zum Köpfen,
doch Benaglio lenkt mit größter Mühe den Ball noch an den Pfosten - große Tat des Keepers, kein Tor. Das Spiel nimmt Fahrt auf. Drei Minuten nach der Riesenchance sind die Wölfe am Zug: Dzeko setzt sich in der 19.Minute im Stuttgarter Strafraum durch, scheitert jedoch aus 12 Metern am klasse aufgelegten Lehmann, der mit einer überragenden Reaktion noch die Hände hochreißen kann. Die nächste Großchance können dann wieder die Schwaben in der 27.Minute verbuchen: Diesmal ist es Pogrebnjak der auf das Tor des VfL köpft - erneut pariert der Schweizer Schlussmann sicher. Nur kurze Zeit später steht erneut der Oldie der Liga im Mittelpunkt. Der 39-jährige Lehmann lenkt in der 34. Minute den Schuss von Grafite in ganz großer Manier vom Tor weg. 

So geht es dann auch torlos in die Kabinen. Nach der Pause jedoch übernimmt Wolfsburg die Oberhand und dominiert die Partie durch engagiertes und präsentes Auftreten. 
Symbolisch für das Stuttgarter Spiel: Aliaksander Hleb. Er wird in der 56. Minute für Simak ausgewechselt. Grund dafür sind seine vielen technischen Fehler und sein bemerkbarer Fitnessrückstand. Zwei Minuten nach der Auswechslung Hlebs kommt es dann zur ersten eindeutigen Chance der zweiten Hälfte- für die Wölfe. Schär die “Wölfe”. Schäfers Schuss aus  Lehmanns Tor gefährlich nah - da wäre der ehemalige Nationalkeeper nicht mehr ran gekommen.
Die nächste Aktion der Niedersachsen sollte dann zum 1-0 führen: In der 71. Spielminute schlenzt Misimovic aus 18 Metern den Ball um Lehmann ins rechte Torwarteck - nichts zu halten. 
Seinen Frust lässt der Schlussmann der Stuttgarter an Grafite aus, indem er gegen den Brasilianer das Bein stehen lässt. Grafite sagt nach dem Spiel:” "Er hat versucht mich zu treten”."
Lehmanns Begründung: "Ich schätze Grafite als sehr guten Stürmer. Aber ich mag keine Spieler, die immer auf Schwalbe gehen".
Nur 11 Minuten später folgt der nächste Streich der Gastgeber. Grafite überläuft Tasci und schiebt den Ball an Lehmann vorbei ins rechte untere Eck. 
Stuttgart muss die letzten 10 Minuten der Partie in Unterzahl überbrücken: Da das Wechselkontingent ausgeschöpft wurde, kann Träsch, der einen Handgelenksbruch erlitt (4 Wochen Pause), nicht ersetzt werden. Die Wolfsburger wechseln gegen Spielende jedoch noch munter durch: In der 86. kommt Dejagah für Ziani und in der letzen Minute noch mal Alexander Esswein für Grafite. Am Spielstand ändert sich jedoch nichts mehr. 
Fazit: Der VfL Wolfsburg hat damit nahtlos an die Leistung der Vorsaison angeknüpft und schon am ersten Spieltag seine Meisterschaftsambitionen unterstrichen. Der Auftaktsieg gegen die Schwaben war der 17.Heimsieg in Folge für die Niedersachsen.
Nach dem Spiel sagte VfL- Trainer Veh: "In der zweiten Hälfte waren wir präsenter und dominanter. Wir haben gegen eine große Mannschaft gewonnen."
VfB-Manager Horst Heldt konnte dem nur zustimmen: "Wir hätten gerne was mitgenommen, aber wir haben die zweite Hälfte für zu wenig Entlastung gesorgt."
Jens Lehmann nach dem Spiel: "Es ist immer sehr enttäuschend, wenn man verliert. Das war ein enges Spiel. In solchen Partien entscheiden häufig Einzelaktionen. Die Wolfsburger haben in den entscheidenden Situationen ihre Chancen genutzt und deshalb am Ende auch nicht unverdient gewonnen."
Nächste Woche spielt der VfB daheim im baden-württembergischen Derby gegen den SC Freiburg.

Verfasser: Ozan Solmus 

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7. August 2009 - Alex Hleb in Sportbild:  Jens Lehmann ist ein Gentleman!

In seinem ersten Interview auf dem Weg zum VfB sprach Stuttgarts neuer/alter Star Alex Hleb auch über Jens Lehmann:

Sportbild:
Jetzt sind Sie der Star beim VfB Stuttgart, nicht mehr Jens Lehmann, mit dem Sie 3 Jahre bei Arsenal London zusammenspielten.

Hleb:
Ach, Jens ist überall, wo er spielt, einer, wenn nicht DER wichtigste Spieler.

Warum?

Ich kenne keinen anderen Spieler, der diese Siegermentalität in sich trägt. Ich erzähle Ihnen mal was.

Ja bitte.

In meinem ersten Jahr bei Arsenal hatte ich anfangs fast ein wenig Angst vor ihm. Er und Philippe Senderos waren die einzigen Profis, die deutsch sprachen. Deshalb habe ich oft mit ihm gesprochen. Aber ich hatte mehr als großen Respekt vor ihm. Er hat auf dem Platz immer so lautstark dirigiert. Erst später habe ich ihn dann verstanden, warum er im Training oder im Spiel so oft meckert. Er will gewinnen, immer und immer wieder. Versteht man diese Mentalität, ist er ein richtiger Gentleman. Wir verstehen uns nun super und ich freue mich, dass ich in der Umkleidekabine neben ihm sitzen werde.

  Das ganze Interview lesen: HIER (PDF)

 

6. August 2009 - Weiter, immer weiter - Lehmann ohne Ende

Stuttgart - Auf den großen Moment hat Tarik lange warten müssen. Geschlagene drei Stunden stand der Elfjährige aus Filderstadt vor dem Kaufhaus Breuninger in der Schlange, um Autogramme von Spielern des VfB Stuttgart zu bekommen. Als es endlich losgeht an diesem späten Dienstagnachmittag, schreitet Tarik die lange Tafel in der Karlspassage entlang, an der die Spieler in ihren weißen Hemden Platz genommen haben. Vorbei an Ludovic Magnin, der anzügliche Witze reißt; vorbei an Arthur Boka, der den jungen Mädchen zuzwinkert; und vorbei an Ciprian Marica und Jan Simak, die sich mit kaum zu überbietender Arroganz Stöpsel in die Ohren gestopft haben und Musik hören, auf dass ja niemand auf die Idee kommt, sie anzusprechen. Brav holt sich Tarik überall ein Autogrammkärtchen vom Stapel.

Ganz am Ende der Tafel steht Tarik schließlich vor Jens Lehmann, seinem eigentlichen Ziel. Er nimmt all seinen Mut zusammen und seine VfB-Kappe vom Kopf, deren Schild er für Lehmanns Unterschrift reserviert hat. Freundlich fragt er den Torhüter, ob er darauf signieren könne. Lehmann lächelt, unterschreibt und macht aus Tarik einen glücklichen Jungen.

Wer freundlich fragt, wird freundlich bedient – das ist die Einstellung von Jens Lehmann, der nie auf die Idee käme, seine Unlust so demonstrativ zur Schau zu stellen wie die Kollegen Marica und Simak. Auch wenn er sich vermutlich wenige Dinge vorstellen kann, die unangenehmer sind als hier auf dem Präsentierteller inmitten Tausender von Fans zu sitzen.

Jens Lehmann wird im November 40, er ist der älteste Spieler der Bundesliga und die Verkörperung dessen, was man einen Vollprofi nennt. Wenn der VfB am Freitag in Wolfsburg in die neue Saison startet, geht der Torhüter in sein 22. Profijahr. Auch weiterhin gibt es ligaweit kaum jemanden, der seinen Beruf mit so viel Ehrgeiz und Akribie ausüben würde. Beim VfB ist Thomas Hitzlsperger der Kapitän, Alexander Hleb heißt der neue Star – der Boss im Hintergrund aber, das Regulativ für die jungen Millionäre, das ist Jens Lehmann, der eigenwillige Torwart aus Essen-Heisingen.

  Ganzen Artikel lesen: Stuttgarter Zeitung: Lehmann ohne Ende

 

 


 

Jens Lehmann und der VfB Stuttgart
Highlights der Saison 2008/09
 


 

 


 

 

 

 

     
 
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