> News

> Profil

> Nationalmannschaft

> Multimedia


   > Fanzone

 

 

 

  Startseite - News 2010 - April/Mai 

 
   

      News - April / Mai 2010

 
 
   NEWS 2010


 
   April/Mai
   März
   Februar
   Januar
 















 

 




19. Mai 2010  - Buchpräsentation in München

München/ddp. Ende vergangener Woche stand der ehemalige Fußballnationaltorhüter Jens Lehmann zum letzten Mal als Profi zwischen den Pfosten - beim Freundschaftsspiel des VfB Stuttgart in Ilsfeld im Allgäu. Vier Tage später, am Dienstag, sitzt er in einem noblen Münchner Hotel und posiert lächelnd für die Fotografen. In der Hand hält er sein Buch «Der Wahnsinn liegt auf dem Platz». Darin blickt der für seine überragenden Paraden berühmte und für seine Eskapaden berüchtigte Lehmann auf seine Karriere als Fußballer zurück, nicht ohne erneut für Wirbel zu sorgen.

Wie die meiste Zeit seiner Laufbahn war auch bei der Buchvorstellung ein Vergleich mit seinem großem Rivalen Oliver Kahn unvermeidlich, hatte dieser doch 2008 eine Autobiografie veröffentlicht. Auf die Frage, ob Kahn wenigstens in dieser Hinsicht sein Vorbild gewesen sei, antwortete Lehmann trocken: «Ich habe Olivers Buch gar nicht gelesen.» Sein Werk, das Lehmann mit dem Journalisten Christof Siemens («Die Zeit») geschrieben hat, sei vielmehr ein langjähriger Prozess gewesen.

Lehmann sagt, er habe über vier Jahre hinweg an diesem Buch gearbeitet. Dem Verlag Kiepenheuer & Witsch soll er schon früh erste Textpassagen vorgelegt haben. «Manche Ereignisse beschreibt man im Abstand von einigen Wochen», erklärt Lehmann sein Vorgehen beim Verfassen des Buches. Andere habe er unmittelbar nach dem Geschehen aufgeschrieben, um seine «subjektiven Emotionen mit reinzubringen». Manchmal habe aber auch eine zeitliche Distanz nicht zu einer emotionalen geführt. Lehmann ist sich sicher, dass «die wichtigsten Dinge, die mir widerfahren sind», für den «Rest meines Lebens hängenbleiben».

Das Schreiben habe ihm aber auch dabei geholfen, «negative Erfahrungen zu verarbeiten», sagt Lehmann. «Das befreit ja dann teilweise.» Tatsächlich sitzt er ziemlich entspannt da und lächelt mitunter spitzbübisch - ganz anders, als man ihn aus dem Stadion kennt.

In dem Buch versucht Lehmann auch eine Erklärung für seine Eskapaden zu geben: «Es gibt eben den Fußballspieler Lehmann, der im Tor und davor steht, der aus der Haut fährt, wenn er seine Ziele gefährdet sieht.» Lehmann nennt das «gelegentlich etwas ungemütlicher» werden. Fehlen werde ihm das Adrenalin auf dem Platz, gibt Lehmann unumwunden zu. Und das ganze «Drumherum», unter dem er zwar gelitten habe, das er aber «wahrscheinlich auch vermisst».

Es könne deshalb gut sein, dass er irgendwann «in irgendeiner Form» in das Fußballgeschäft zurückzukehren werde. Möglicherweise als Trainer, weil das «eigentlich das Naheliegendste» sei. Im Moment könne er sich das aber nicht vorstellen. Auf einen Anruf des Bundestrainers aus Sizilien, wo sich die Nationalmannschaft derzeit auf die Weltmeisterschaft in Südafrika vorbereitet, wartet er jedenfalls nicht: «Das hat sich ja erledigt.»

Lehmann scheint am Ende seiner Karriere und mit seinen 40 Jahren ruhiger geworden zu sein. Der Mann, der mitunter per Helikopter von seinem Domizil am Starnberger See zum Training nach Stuttgart flog, entschuldigte sich schon vor Erscheinen des Buches am 20. Mai bei seinem ehemaligen Mannschaftskollegen Mario Gomez. Eine Passage des Buches liest sich wie der Vorwurf, Gomez habe in einem entscheidenden Spiel einen Elfmeter vorsätzlich verschossen. «Das war ein Scherz», sagt Lehmann. Sein trockener Humor werde wohl nicht von jedem verstanden.

 

 

 

 

 



15. Mai 2010  -
Feier-Abend in Ilsfeld

 

Nach einem Abstecher ins Allgäu und an die Fils gastierte der VfB bei der finalen Station auf seiner Saison-Abschluss-Tournee am Freitagabend in Ilsfeld. Auch hier zog bei Nieselregen das beste Rückrundenteam der Bundesliga tausende enthusiastische Zuschauer an, die dann auch Augenzeuge wurden, wie die Spieler zum letzten Mal in der Spielzeit oder für immer im Dress mit dem Brustring aufliefen.

Auf den Schultern vom Feld getragen

Allen voran für Jens Lehmann war es ein unvergesslicher Moment, als er im Süden Heilbronns zum Ende der ersten Halbzeit zum wirklich letzten Mal die Torwarthandschuhe abstreifte.

Kurz vor dem Halbzeitpfiff wurde er von seinen Mannschaftskameraden auf den Schultern vom Feld getragen und vom Publikum mit Ovationen bedacht. Damit ging jetzt endgültig seine glanzvolle Karriere zu Ende.
Das Spiel, das zu dem Zeitpunkt beim Stand von 6:1 für den VfB weit in den Hintergrund rückte, gewann der VfB gegen den Bezirksligisten SC Ilsfeld letztlich standesgemäß mit 11:1. Roberto Hilbert und Ali Pala, die beide den Verein verlassen, kamen nach dem Seitenwechsel ebenfalls ein letztes Mal zum Einsatz.

Quelle: vfb + Bild: www.stimme.de

 

 

 

 

12. Mai 2010  - Fans bereiten Jens Lehmann einen tollen Abschied

(WANGEN/chkl) Großer Fußball-Abend im Allgäustadion: Der Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart hat am Dienstagabend den Landesligisten FC Wangen mit 2:0 (1:0) geschlagen. Doch dieses reine Ergebnis stand beleibe nicht im Fokus des Geschehens.Vielmehr richteten sich alle Blicke auf einen Großen seines Fachs, der in Wangen definitiv sein letztes Spiel für den VfB und in seiner Karriere machte. Die Fans in Wangen feierten und verabschiedeten Jens Lehmann frenetisch.

Jens Lehmann kam nicht mit dem VfB-Mannschaftsbus ins Allgäu gereist. Doch Hauptsache war, dass er überhaupt kam. Nicht alle auf den Rängen im Allgäustadion hätten darauf gewettet, doch Jens Lehmann, der am Montagabend noch beim Abschiedsspiel des Leverkuseners Bernd Schneider sein vorletztes Spiel absolvierte, hielt sein Versprechen. Und das honorierten alle auf den Rängen. Dass der oft etwas spröde wirkende Ex-Nationalkeeper, der bei der WM in Deutschland vor vier Jahren so herausragend hielt, auch seine menschliche Seite zeigte, kam bei seinen vielen Fans aus dem Allgäu besonders gut an.

Bildergalerie:

Lehmann nimmt im Allgäu Abschied

Nachdem - wie abgesprochen - Lehmann in der Halbzeit im Allgäustadion auch insgesamt von der Fußballbühne abtrat, gab er ausdauernd Autogramme auch den Rollstuhlfahrern am Spielfeldrand, den Kindern, den Jugendlichen, den VfB- und Lehmann-Fans. "Es ist toll diese Unterstützung, die können wir für die zweite Halbzeit brauchen", sagte er grinsend zu den vielen Fans. Ein Nationalspieler zum Anfassen, ohne Starallüren, die man dem Ausnahmetorhüter oft nachgesagt hat. Anschließend dauerte es eine Weile, bis er sich, flankiert von Ordnern, den Weg durch die Fan-Masse hinauf ins VIP-Zelt bahnen konnte, wo er sich noch ins Goldene Buch der Stadt Wangen eintrug.

Am VIP-Zelt wurde ein Plakat hochgehalten: "Jens, es war eine geile Zeit." Dies sah auch VfB-Trainer Christian Gross so, der Jens Lehmann in Stuttgart keine ganze Saison erlebt hat: "Jens ist ein fantastischer Sportler und eine herausragende Persönlichkeit." Doch Gross hatte in der Halbzeit auch ein großes Kompliment für den FC Wangen parat: "Wenn die so weiter spielen, werden sie auf jeden Fall aufsteigen. Die Wangener Spieler bewegen sich sehr gut."

"Danke an den VfB, Danke an Jens Lehmann. Den Jens haben sie schier verdrückt", gab dann auch Hermann Selbherr dem Stadionsprecher Thomas Bergert ins Mikrofon. Selbherr, der sich ebenfalls über den Auftritt Lehmanns sehr freute, warb auch noch einmal für die verschiedenen Hilfsaktionen für Afrika. "Fußball ist mehr als ein 1:0. Wir müssen beim Fußball auch unsere sozialen Antennen ausfahren." Die Togo-Hilfe, die in Wangen während der Fußball-WM entstand, sei für ihn verpflichtend, weiter zu machen. Beide, auch die Aktion "Wir helfen Afrika" würde den Menschen in Afrika viel bringen. "Seien Sie sich bewusst, dass diese Gelder dort ankommen und gut angelegt sind", sagte Selbherr zum Publikum.

Dass das Allgäustadion in Wangen seit dem Dienstagabend, also seit dem 11. Mai 2010, endgültig ein ganz besonderes ist, erklärte Hermann Selbherr auch noch: "Sepp Maier war hier, Oliver Kahn war hier und jetzt war auch noch Jens Lehmann hier. Wangen ist eine Kultstätte für deutsche Nationaltorhüter."

Quelle für Wort + Bild: www.schwaebische.de

 

 

 


 

25. April 2010  - VfL Bochum - VfB Stuttgart - 0:2

 

 

 

 


 

18. April 2010  - Jens Lehmann zu Gast im Aktuellen Sportstudio

René Adler und Manuel Neuer sieht er auf einem guten Weg, ein Defizit hat Jens Lehmann bei seinen Nachfolgern jedoch ausgemacht. Die Konstanz vermisse er bei beiden, sagt der Ex-Nationalkeeper im sportstudio. Dennoch haben sie das Zeug zur Nummer 1 - Tim Wiese dagegen nicht, sagt Lehmann.

Das ganze Interview inkl. Torwandschießen:

 

 

 

 

 

 

18. April 2010  - Cacau rettet VfB 2:1 gegen dezimierte Bayer-Elf

Stuttgart (dpa) - Cacau hat dem VfB Stuttgart gegen dezimierte Leverkusener einen glücklichen 2:1 (1:1)-Sieg gerettet. Mit seinem zweiten Treffer fünf Minuten vor dem Abpfiff zwang der Nationalstürmer die taktisch und spielerisch überzeugende Werkself doch noch in die Knie.

Nach der frühen Gelb-Roten Karte für Tranquillo Barnetta musste der Herbstmeister der Fußball-Bundesliga 70 Minuten lang in Unterzahl spielen. «Knipser» Stefan Kießling brachte Bayer mit seinem 19. Saisontreffer (13.) in Führung. Cacau erzielte vor 41 500 Zuschauern in der ausverkauften Mercedes-Benz Arena den Ausgleich (29.). Die Schwaben haben durch ihren fünften Sieg in Serie die Chancen auf die Qualifikation für die Europa League verbessert. Leverkusen muss dagegen nach der vierten Auswärtspleite hintereinander um den Einzug in die Champions League bangen.

Bayer-Trainer Jupp Heynckes setzte Abwehrchef Sami Hyppiä und Gonzalo Castro nach überstandener Verletzung von Beginn an ein. Allerdings musste er Rechtsverteidiger Castro nach einer erneuten Blessur schon in der 20. Minute durch Hans Sarpei ersetzen. Dagegen ließ VfB-Coach Christian Gross die wieder einsatzfähigen Sami Khedira und Alexander Hleb zunächst auf der Bank. Er brachte gegenüber dem 1:0-Erfolg in Berlin lediglich Stefano Celozzi auf der rechten Abwehrseite für Routinier Khalid Boulahrouz.

Die Schwaben begannen engagiert und druckvoll. Aber nach zwei guten Chancen durch Ciprian Marica (2.) und Timo Gebhart (3.), der kläglich vergab, mussten sie zunehmend Leverkusen die Oberhand überlassen. Torjäger Kießling nutzte seine erste Möglichkeit abgeklärt zur Führung. Der spielfreudige Toni Kroos gleich dreimal (9./25./37.), Manuel Friedrich (22.) und Michal Kadlec (45.+1) hätten für weitere Bayer-Treffer sorgen können.

Obwohl die Werkself nach dem Platzverweis für Barnetta früh in Unterzahl war, konnte Stuttgart dieses personelle Plus im ersten Durchgang nicht entscheidend nutzen. Leverkusen machte das Manko durch geschickte Raumaufteilung wett und war zudem spielerisch überlegen. Mehr als den Ausgleich durch Cacau mit dessen zehntem Saisontreffer ließ Bayer in der ersten Halbzeit nicht zu.

Der VfB tat sich auch nach dem Seitenwechsel gegen zehn gut gestaffelte Leverkusener schwer. Als Cacau zweimal durch war, scheiterte er erst aus spitzem Winkel (48.) und dann an Nationaltorwart René Adler (53.). Insgesamt nutzte der Tabellensiebte aber zu wenig den Raum und lief zu häufig in die Abseitsfalle. Und dann war ja noch Adler da, der einen Gewaltschuss von Zdravko Kuzmanovic glänzend zur Ecke abwehrte (63.). Stefan Reinartz, dessen Schuss frei vor dem Tor VfB-Schlussmann Jens Lehmann glänzend parierte (77.), hätte das ideen- und konzeptlose Agieren der Platzherren beinahe noch bestraft.

Leverkusen beschränkte sich aber nicht nur auf die Defensive, sondern nutzte jede Möglichkeit zu gefährlichen Vorstößen. So verpasste Kießling mit einem tückischen Heber nur knapp die erneute Führung (69.). Christian Träsch hatte im Gegenzug mit einem Lattenknaller Pech (70.).

Quelle: zeit

 

 

 


 

12. April 2010  - Hertha BSC Berlin - VfB Stuttgart - 0:1

VfB-Torwart Jens Lehmann (40) und Nationalstürmer Cacau (29) - beide verlassen den VfB am Saisonende, beide spielen bärenstark. Statt mit großen Worten tönen sie vor ihrem Abgang mit großen Auftritten. Wie bei Stuttgarts 1:0 in Berlin.

im schlechtesten VfB-Auftritt im Jahr 2010 bewahrte Lehmann mit zwei Glanztaten gegen Kobiaschwili (27.) und Gekas (51.) sein Team vor einem Rückstand.

Cacau schoss 17 Minuten nach der Einwechselung mit seinem Treffer des Tages (74.) den VfB zum 10. Rückrunden-Sieg. Und damit das Tor nach Europa ganz weit auf.

Der VfB kletterte für eine Nacht erstmals in dieser Saison auf Platz 6, liegt nach dem HSV-Sieg gestern aber wieder auf Rang 7.

Der Stürmer (mit 9 Treffern bester VfB-Schütze) hatte vor zwölf Tagen seinen Abschied aus Stuttgart bekannt gegeben, da er im Vertragsangebot (rund 2 Mio Euro/Saison) seine Leistung und siebenjährige Vereinszugehörigkeit nicht genug gewürdigt sah. Doch nach diesem wichtigen Tor sagte er: „Es war keine Genugtuung.“ Manager Horst Heldt blieb mit Lob zurückhaltend: „Seine Tore helfen uns. Aber es geht ja auch um seine eigenen Interessen, er möchte mit zur WM.“
Trainer Christian Gross über seinen Joker: „Cacau brachte Schnelligkeit, Leben und Inspiration ins Spiel.“

Dass er nicht in der Startelf stand, nahm Cacau seinem Trainer nicht übel „Ich habe einige Tage nicht trainieren können und habe Verständnis für die Entscheidung.“

Lehmann ließ am Samstag nur seine Leistung sprechen. Auf die Bitte, sich zum Spiel zu äußern, winkte er ab: „Tut mir leid, ich muss weg.“

Quelle: Bild

 

 

Highlights


 

 

 

 

 

 

 

 

Kicker: Das große Interview vor dem Abschied

Am Saisonende hört Jens Lehmann auf. kicker-Chefredakteur Klaus Smentek traf den Torhüter des VfB Stuttgart zu einem hintergründigen Gespräch über Lehmanns Karriere und dessen Zukunft - möglicherweise im Trainerjob. Lehmann liefert ehrliche Antworten, etwa diese: "Auf dem Platz kennst Du irgendwann keine Verwandten mehr."

 

 

 

Jens Lehmanns Autobiographie erscheint Ende Mai 2010

 

 

Am 30. März 2010 erklärte der ehemalige Torwart der deutschen Fussball-Nationalmannschaft Jens Lehmann, dass er am Ende dieser Bundesliga-Saison seine aktive Laufbahn als Profi-Fussballer im Alter von 40 Jahren beendet. Zu diesem Anlass erscheint im Verlag Kiepenheuer & Witsch am 20. Mai dieses Jahres Jens Lehmanns schon länger angekündigte Autobiographie Der Wahnsinn liegt auf dem Platz ( Co-Autor Christof Siemes , Die Zeit).

In seinem Buch behandelt Jens Lehmann alle Facetten seiner langen Karriere als Fussballtorwart:
Seine Vereine, seine Erfolge und Niederlagen, seine Trainer, seine Konkurrenten, seine Mitspieler, seine Erfahrungen als Torwart in der englischen Premiere League, in der italienischen Seria A und in der deutschen Fussball-Nationalmannschaft sowie sein Verhältnis zu den Medien und Fans.

 

 

 
 

 



30. März 2010  -
Am 8. Mai ist Schluss - Und dann geht's zur WM ...



Im Rahmen einer Pressekonferenz verkündete Jens Lehmann, dass er zum Ende der aktuellen Spielzeit seine Torwart-Handschuhe definitiv an den Nagel hängen wolle.

 

"Das hat der Familienrat so entschieden", betonte der gebürtige Essener, dessen Profi-Laufbahn 1988 beim FC Schalke 04 ihren Anfang nahm. Bis heute hat er 388 Bundesligaspiele absolviert. Seinen letzten Einsatz zwischen den Pfosten wird Jens Lehmann, der 61 Mal für Deutschland spielte, somit aller Voraussicht nach am 8. Mai beim Auswärtsspiel des VfB bei der TSG Hoffenheim bestreiten.

 

Jens Lehmann Sky Experte bei Fußball-WM

Torhüter Jens Lehmann steht vor seiner dritten WM-Teilnahme - zum ersten Mal allerdings nicht als Spieler, sondern als TV-Experte. Sky verpflichtete den 61-fachen deutschen Nationalspieler als neuen Experten für seine WM-Berichterstattung aus Südafrika. Seine Analysen und Einschätzungen sind insgesamt fünfmal Bestandteil der Sky WM-Sendungen. Dreimal ist Jens Lehmann vor Ort an der Seite von Moderator Sebastian Hellmann zu sehen.

 

 

Seinen ersten Einsatz hat der VfB-Keeper am 12. Juni beim Spiel England gegen die USA im Sky WM-Studio in München. Sechs Tage später analysiert Jens Lehmann dann in Port Elisabeth die Leistung der deutschen Nationalmannschaft beim Spiel gegen Serbien. Ebenfalls live vor Ort ist der neue Sky Experte am 23. Juni beim Spiel Deutschland gegen Ghana in Johannesburg.

Sky Sportchef Roman Steuer: `Mit Jens Lehmann hat unser WM-Team einen weiteren Top-Experten hinzugewonnen. Als noch aktiver Spieler und Stammtorhüter der Nationalmannschaft bei den letzten beiden großen Turnieren ist er noch ganz nah an der Mannschaft.

Erste Bewährungsprobe in der Champions League

Einen Vorgeschmack auf die Fachkenntnisse von Jens Lehmann bekommen Sky Abonnenten bereits morgen Abend. Der 40-Jährige begleitet morgen im Rahmen der Champions-League-Live-Übertragung von Sky das Spiel seines Ex-Clubs Arsenal London gegen den Titelverteidiger FC Barcelona. Jens Lehmann wird im Emirates Stadium die Partie an der Seite von Sky Moderator Patrick Wasserziehr verfolgen und analysieren. Sky zeigt die Neuauflage des Champions-League-Finals von 2006 am Mittwoch ab 20.15 Uhr live und exklusiv.

Quellen: vfb & sky


   


 

 

 

     
 
Kontakt Gästebuch Über diese Fanpage