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      News - April 2009

 
 
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30. April 2009 - Jens Lehmann als Schauspieler in "Themba"

THEMBA ist die Geschichte eines armen südafrikanischen Jungen, der sich aus den Township von Kapstadt bis in die südafrikansiche Nationalmannschaft kämpft. Aber dann holt ihn seine Vergangenheit ein ...

Zeitsprung Entertainment GmbH verfilmt ab April das Buch "Themba" des Jugendbuchautors Lutz van Dijk unter der Regie von Stephanie Sycholt an Originalschauplätzen. Die Premiere des Films findet anlässlich der Berlinale 2010 statt. Der Film kommt dann kurz vor Beginn der Weltmeisterschaft 2010 in die Kinos.

Jens Lehmann wird in diesem Film einen deutschen Fußballtrainer spielen.

"Themba erzählt die spannende Geschichte vom Aufstieg eines armen Jungen in die Nationalelf seines Landes Südafrika, dort wo im Jahr 2010 zum ersten Mal auf dem afrikanischen Kontinent eine Fussball-Weltmeisterschaft stattfindet. Gleichzeitig berichtet der Roman von sexueller Gewalt und AIDS im südafrikanischen Alltag, aber auch von Aufbegehren und Mut und der Liebe Thembas zu seiner jüngeren Schwester Nomtha."

Der Autor 
Lutz van Dijk  ist Schirmherr der Stiftung Medeor, die mit "Homes for Kids in Southafrica" zusammen arbeitet. Jens Lehmann unterstützt zur Zeit bereits das Projekt "Power-Child"

Mehr zum Thema:

HOKISA - Homes for Kids in South Africa

Lutz van Dijk liest in Realschule: Leid der Kinder berührt Schüler

Stephanie Sycholt - Ein Leben wie im Film


 

30. April 2009 - 2:0 gegen Frankfurt - Das Stuttgarter Erfolgsgeheimnis ...

liegt in der Musik ... oder daran, dass man nicht nach hinten schaut ... ehm ... bzw., nicht nach vorne schaut ... oder ... wie auch immer ...

  

 

 

 

20. April 2009 -  Stuttgarter Aufholjagd / Lehmann für Deutschland?

DIE WELT (Interview mit Horst Heldt):

Der VfB hat elf Saisonspiele ohne Gegentor beendet - ein Verdienst von Jens Lehmann?

Heldt: Ein Verdienst von ihm und seinen Vorderleuten. Jens spielt eine Klasse-Saison. Er ist ein Führungsspieler mit großer Lebenserfahrung und kann den Jungen viel helfen. Das wäre in der Nationalelf nicht anders als bei uns.
Jens hat nichts gefordert, seine Wortwahl war ganz entscheidend. Er hat nur gesagt, wenn Bedarf besteht, stehe ich zur Verfügung. Das finde ich hochanständig. Wenn er weiter seine Leistung bringt, wird es sich der Bundestrainer überlegen, ob er ihn mit zur WM nach Südafrika nimmt.

(Ausführliches Interview)

 

DSF (Doppelpass)




SiD

 

 

 

 

19. April 2009 - 3:0 Erfolg in Köln "Wollen jetzt in die Champions League"

Die Fans sangen bereits von der deutschen Meisterschaft, doch Matchwinner Mario Gomez und Teamchef Markus Babbel wollten von einer Wiederholung des Überraschungs-Coups von 2007 noch nichts wissen.

"Wenn wir so weitermachen ist die Champions League nicht mehr weit weg. Aber in der Kabine habe ich noch nichts von einem neuen Saisonziel gehört", sagte Nationalspieler Gomez, der den 3:0 (1:0)-Erfolg des VfB Stuttgart beim 1. FC Köln mit einem Dreierpack (16., 55. und 71.) fast im Alleingang unter Dach und Fach brachte.

Nach dem vierten Erfolg in Serie befindet sich aber nicht nur der Anhang der Schwaben auf einer Euphoriewelle. Beim VfB werden langsam Erinnerungen an den furiosen Endspurt mit acht Siegen in Folge zum Titelgewinn vor zwei Jahren wach.

"Natürlich kann ich mich daran noch gut erinnern. Es ist ja noch nicht so lange her", meinte Sportdirektor Horst Heldt, fügte aber an: "Für einen Vergleich ist es noch zu früh. Aber natürlich wollen wir jetzt in die Champions League." Sechs Spieltage vor Schluss beträgt der Rückstand auf Tabellenführer VfL Wolfsburg sechs Punkte. Die Wölfe gastieren aber noch in Stuttgart. "Wir wollen Druck auf die Mannschaften vor uns ausüben. Wenn wir sie nervös machen, dann ist das natürlich gut", erklärte Thomas Hitzlsperger. Der Nationalspieler ist nach seiner fünften Gelben Karte im nächsten Spiel gegen Eintracht Frankfurt allerdings gesperrt.

Babbel gab sich nach dem verdienten Erfolg seiner Mannschaft aufgrund einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit zurückhaltend. Aus eigener Kraft könne man nach ganz oben nicht kommen. Daher sei es wichtig, den Abstand nach hinten zu halten, so Babbel. Unter der Regie des Ex-Nationalspielers holten die Stuttgarter von 42 möglichen Punkten stolze 33. "Wenn wir aber glauben, wir hätten schon etwas erreicht, sind wir auf dem Holzweg", sagte Babbel. Besonders in der ersten Halbzeit taten sich die Schwaben schwer und wirkten in der Defensive unsicher.

Die einzige VfB-Chance vor der Pause verwertete Gomez im Stile eines Torjägers nach einer Flanke von Roberto Hilbert. Nach dem Wechsel sorgte Gomez nach schönen Zuspielen von Cacau und Sami Khedira mit seinen Saisontoren 17 und 18 schnell für klare Verhältnisse und Frust beim Gegner.

Quelle: spox.com

Stimmen zum Spiel

Highlights (ARD Sportschau)

 

 




16. April 2009

Er gehört zu den Querdenkern der Liga. Im kicker spricht Jens Lehmann über die Titelchancen des VfB Stuttgart, die Anfeindungen von Kollegen und seine Ambitionen in der Nationalmannschaft.

Jens Lehmann im kicker-Interview & "Der Angriff" - Was geht beim VfB? (PDF) 

Mehr zum Thema:

Bierhoff schließt Strafe für Wiese aus

 



13. April 2009 - Die Meistermacher - Stuttgart - Hamburg 1:0

Der VfB Stuttgart gewinnt gegen den Hamburger SV durch ein Tor von Mario Gomez in der 91. Minute - und kann nun nicht den HSV, Wolfsburg oder den FC Bayern, sondern sich selbst zum Meister machen.
Markus Babbel wollte nicht mehr aufhören zu hüpfen, wie ein Gummiball sprang er an der Seitenlinie auf und ab. Er knuddelte jeden, der in Knuddel-Reichweite stand und klatschte alles ab, was eine Hand und fünf Finger hatte. Es war die 91. Minute in diesem Spiel, Mario Gomez hatte gerade den 1:0-Siegtreffer im Spitzenspiel gegen den HSV erzielt.

Es ging um viel in diesem Spiel, zumal der VfB Stuttgart mit Spielen gegen die Topteams Hamburger SV, VfL Wolfsburg und FC Bayern als Meistermacher gilt und aufgrund der formidablen Auftritte in den vergangenen Woche gar noch sich selbst zum Meister machen kann. "Solange Ziele realistisch möglich sind, will ich sie auch erreichen", sagte Trainer Markus Babbel vor dieser Begegnung. HSV-Trainer Martin Jol ergänzte: "Stuttgart gehört zu den Mannschaften, die noch um den Titel spielen. Der Rückstand zur Spitze ist nicht besonders groß."

Rund 55.800 Zuschauer sahen in der Mercedes-Benz-Arena einen 1:0-Sieg des VfB Stuttgart gegen den Hamburger SV, dessen Pleite durch einen späten Treffer von Mario Gomez (92.) besiegelt wurde.

Die Partie entwickelte sich schnell zu einem attraktiven und unterhaltsamen Spiel mit hohem Tempo, in dem beide Teams viel Offensive zeigten. Der VfB war mit fortschreitender Spieldauer optisch etwas überlegen, die gefährlicheren Torchancen erspielten sich aber dennoch die Gäste. Zunächst klärte Lehmann einen Schuss von Trochowski mit den Fäusten, dann verfehlte Guerrero das Tor aus 18 Metern nur knapp. Die Führung am Fuß hatte Olic, den bei seinem Schuss an die Querlatte aber das Glück verließ.

Die zweite Halbzeit in der Mercedes-Benz-Arena startete so, wie die erste Hälfte geendet hatte. Die Stuttgarter versuchten Druck zu erzeugen und der HSV probierte es immer wieder mit schnellen Kontern, kam dabei aber selten zum Torabschluss. Eine Viertelstunde vor Schluss kam Petric für Olic ins Spiel und der hatte nur wenige Augenblicke später bereits die Chance zum 1:0, nach einem Traumpass von Trochowski rutschte er aber unglücklich vom Ball weg.

Wenige Minuten waren noch zu spielen, da traf das Leder erneut auf Aluminium, diesmal hatten aber die Gastgeber das Pech. Schieber beförderte den Ball aus spitzem Winkel an den Querbalken, Rost wäre chancenlos gewesen.

Viele hatten sich bereits auf ein torloses Remis eingestellt, da sorgte Gomez (92.) für die späte Entscheidung in der Partie. Zunächst scheiterte Hitzlsperger am gut reagierenden Rost, doch der Nachschuss von Super-Mario zappelte im Netz. Die Niederlage des HSV war besiegelt.

Quellen: Süddeutsche / goal.com

Mehr zum Thema:

Jens Lehmann im Hamburger Abendblatt: "Ich liebe den täglichen Kampf"


Highlights & Interviews - Gomez/Lehmann (SiD)




Highlights (DSF)







9. April 2009 - Jens Lehmann bleibt hartnäckig 

Der VfB-Keeper bringt sich erneut als Nationaltorwart ins Gespräch. "Mich würde es motivieren, in Südafrika noch einmal mein Bestes zu geben", so Lehmann. Jens Lehmann kokettiert weiter mit einem Comeback in der deutschen Nationalmannschaft und erhofft sich mit Blick auf die WM 2010 in Südafrika einen fairen Wettkampf in der "T-Frage".

"Ich bin zurückgetreten, aber jetzt bin ich im Hinterkopf wieder da. Die Nationalmannschaft war immer ein Anreiz für mich. Mich würde es in jedem Fall motivieren, in Südafrika noch einmal mein Bestes zu geben", sagte der 39-Jährige bei "Premiere".

Nach seiner Vertragsverlängerung beim VfB Stuttgart plant Lehmann, der am 10. November seinen 40. Geburtstag feiert, nun in der DFB-Auswahl jedoch seinen Rücktritt vom Rücktritt. Deshalb hat der Exzentriker auch das Erscheinungsdatum seines Buches verschoben.
Offenbar will Lehmann bei der WM 2010 noch ein Kapitel hinzufügen, und sich nicht mit etwaigen Internas aus dem DFB-Bereich die Tür vorher selbst vor der Nase zuschlagen.

"Ob ich nun bis Ende Mai 2010 spiele oder bis Juli, das ist dann auch egal. Ich kann eine Rückkehr in die Nationalmannschaft nur durch meine Leistungen beeinflussen. Motiviert bin ich in jedem Falle", sagte Lehmann, der sich trotz seines für einen Fußballer hohen Alters physisch weiter auf WM-Niveau sieht: "Ich muss sehen, wie ich mich körperlich mache, aber das sieht im Moment eigentlich ganz gut aus."

Lehmann rechnet bis zum Beginn der WM 2010 in etwas mehr als einem Jahr mit einem fairen Konkurrenzkampf um die Nummer eins im deutschen Tor - und bezieht sich dabei trotz seines groben Patzers am vergangenen Samstag beim 2:1 in Bochum ausdrücklich mit ein. Der Vize-Europameister erwartet von Löw und Köpke, dass eine Entscheidung über den WM-Platz im DFB-Tor alleine aus Leistungs-, nicht aber aus Altersgründen getroffen wird. "Ob ich dann noch einmal eingreife, wird man sehen", sagte Lehmann.

Quelle: spox.com



 

4. April 2009 - Tasci rettet VfB Stuttgart - 2:1 Sieg in Bochum 

Der VfB Stuttgart hat seinen Aufwärtstrend in der Fußball-Bundesliga fortgesetzt und dem VfL Bochum einen Rückschlag im Abstiegskampf versetzt. Die Schwaben gewannen beim Tabellen-14. mit 2:1 (0:0) und haben erstmals in dieser Saison einen UEFA-Cup-Platz erreicht.

Vor 24 718 Zuschauern im Rewirpower- Stadion erzielte Joel Epalle in der 48. Minute den Treffer für die Gastgeber. Cacau (58.) und Serdar Tasci (89.) trafen für die Stuttgarter, die in den letzten zwölf Partien nur einmal als Verlierer vom Platz gingen.

Beide Teams lieferten sich von Beginn an einen spannenden Kampf und in der ersten halben Stunde war es Gäste-Keeper Jens Lehmann, der die Elf von Markus Babbel im Spiel hielt.
Bei einem gut um die Mauer gezirkelten Freistoß von Epalle (15.) hatte der 39-Jährige zwar Glück, dass das Leder nur knapp sein Ziel verfehlte, doch nur vier Minuten später zeigte der Ex-Nationalkicker sein ganzes Können und faustete einen gefährlichen Distanzschuss von Mimoun Azaouagh aus 18m im Flug ab. Auch in der 33. Minute parierte Lehmann einen Versuch aus dem spitzen Winkel von Diego Klimowicz, der von Azaouagh schön in Szene gesetzt wurde.

Die spielstarken Gäste benötigten eine gute halbe Stunde für ihre ersten Möglichkeiten. Zunächst scheiterte Roberto Hilbert in der 32. Minute an Bochums Keeper Daniel Fernandes, drei Minuten später vergab der Mittelfeldspieler aus spitzen Winkel die Möglichkeit zum Führungstreffer. Auch Lanig und Timo Gebhart hätten die Stuttgarter noch vor der Pause in Front bringen könne.

Nach dem Wechsel wurden die Gäste beim Bochumer 1:0 kalt erwischt. Einen von Epalle fast von der Seitenlinie geschlagenen Ball bekam VfB-Torhüter Lehmann erst hinter der Linie zu fassen. 1:0 für Bochum! Doch der Routinier ließ sich davon nicht einschüchtern, nur wenige Minuten später hielt er glänzend zwei weitere Distanzversuche von Dabrowski (52., 56.).

Die Stuttgarter blieben gefährlich und nutzten ihre erste Chance im zweiten Abschnitt durch Cacau zum 1:1 (58.). Die Entscheidung fiel in der spannenden Schlussphase durch Nationalspieler Tasci, der seinen Club in der 89. Minute den Sieg sicherte.

Quelle: ftd.de und goal.com

 

 Highlights




Jens Lehmann zur Nationalmannschaft und zum 0:1 

 








3. April 2009 - Jens Lehmann verlängert um ein Jahr

Der VfB Stuttgart hat sich mit Torhüter Jens Lehmann auf eine Verlängerung seines zum Saisonende auslaufenden Kontraktes geeinigt. Der 39-Jährige wird einen Vertrag bis zum 30. Juni 2010 unterschreiben.

Sportdirektor Horst Heldt äußerte sich wie folgt: "Die Vertragsverlängerung von Jens Lehmann ist ein wichtiges Signal für den gesamten Verein und verdeutlicht, dass wir auch weiterhin hohe Ziele verfolgen."
Jens Lehmann sagte zu seiner Vertragsverlängerung: "Der VfB ist ein gut geführter Verein, mit tollen Fans und einem positiven Umfeld, in dem es mir viel Spaß macht zu spielen. Ich freue mich auf die nächste Saison, zunächst konzentrieren wir uns aber darauf, die laufende Spielzeit so erfolgreich wie möglich abzuschließen."
Auch VfB-Teamchef Markus Babbel blickt sehr zuversichtlich in die gemeinsame Zukunft: "Wir freuen uns sehr, dass sich Jens Lehmann für ein weiteres Jahr für den VfB entschieden hat. Mit seiner professionellen Einstellung, seinem Auftreten und seiner Ausstrahlung ist er für mich weiter einer der besten Torhüter überhaupt."

Den Entschluss zum Weitermachen habe ihm seine Familie erleichtert, so Jens Lehmann. "Die Kinder wollten, dass ich weiter spiele, sie sind Fußballfans."

Nationalelf im Blick

Auch das Thema Nationalmannschaft ist für Lehmann offenbar noch nicht abgeschlossen. Die Rückkehr "wäre für mich sicher ein Anreiz", erklärte der Torhüter. "Ich versuche, mich anzubieten." Er wisse zwar nicht, ob der Deutsche Fußball-Bund (DFB) Bedarf auf der Torhüterposition habe, ergänzte Lehmann - er selbst fühlt sich aber nach wie vor auch den größten Herausforderungen gewachsen. "Ich spiele nicht zum Spaß, ich will Erfolg haben", sagte er mit Blick auf seine wohl endgültig letzte Saison im Profi-Fußball.

Quellen: vfb.de / swr.de

 



21. März 2009 - Starker Auftritt des VfB gegen Tabellenführer Hertha

Der VfB Stuttgart hat das Spitzenspiel gegen Tabellenführer Hertha BSC Berlin verdient mit 2:0 (0:0) gewonnen. Cacau und Sami Khedira sorgten mit ihren Treffern dafür, dass die Schwaben den Abstand auf einen UEFA-Cup-Platz auf nur noch zwei Punkte verkürzen konnten.

Seine ernüchternde Niederlage hatte der VfB Stuttgart bereits hinter sich. Das 0:4 vom letzten Sonntag in Bremen und die ungeschönten Worte der Verantwortlichen danach haben dem ein oder anderen die Augen geöffnet.

Unter der Woche hatte Trainer Markus Babbel eine andere Mentalität gefordert und Sportdirektor Horst Heldt eine Reaktion. Die lernwillige Mannschaft setzte beide Forderungen beherzt um.

"Die Mannschaft hat nach dem 0:4 in Bremen die richtige Reaktion gezeigt. Wir haben sehr guten Fußball gespielt und alle Spieler haben hervorragend gearbeitet. Ich bin hochzufrieden und muss sagen, dass die heutige Partie das bislang beste Spiel unter meiner Leitung war", sagte Babbel.

Der VfB schockte die Hertha nach der Pause mit einem Doppelschlag: Nach einem langen Abschlag von Torwart Jens Lehmann verlängerte Gomez per Kopf genau in den Lauf von Cacau. Der Brasilianer setzte sich gegen seinen Landsmann Kaka im Strafraum durch und versenkte das Leder mit einem Aufsetzer aus acht Metern ins lange Eck zum 1:0 (47.).  Der VfB legte sofort nach. Einen Freistoß von Thomas Hitzlsperger von der linken Seite platzierte Khedira mit dem Kopf aus zwölf Metern rechts unten ins Eck - der VfB führte nach 51. Minuten mit 2:0.

Erst jetzt wurde die Hertha wach. Nach schöner Vorarbeit von Cicero und Woronin scheiterte Raffael mit einem allerdings schwachen Schuss an Lehmann. Der VfB stand hinten sicher und behielt das Spiel unter Kontrolle. Nach einer Rechtsflanke von Roberto Hilbert lenkte Gomez das Leder noch leicht ab, der Ball strich nur knapp am linken Pfosten vorbei. Und noch eine Riesenchance für die Stuttgarter: Bei einem Konter legte Timo Gebhart ab auf Cacau, der das Leder aber aus elf Metern neben den Kasten setzte (76.).  Mit dem verdienten Sieg haben sich die Stuttgarter eindrucksvoll für die schwache Leistung vor einer Woche in Bremen rehabilitiert.

An der Zielsetzung ändert der Erfolg gegen den Spitzenreiter aber nichts. Die Schwaben bleiben defensiv und lassen sich alle Möglichkeiten offen.

"Das heutige Spiel zeigt wieder, wie schnell es in der Tabelle nach oben und auch unten gehen kann. Jetzt sind noch 27 Punkte zu vergeben und Hertha ist nur noch sieben Punkte entfernt von uns", sagte Torhüter Jens Lehmann. "In dieser Saison kann noch eine Menge passieren. Aber ich habe es mir abgewöhnt, Prognosen für die Zukunft abzugeben." 

Quellen: swr / spox / vfb

 
2-0 VfB Stuttgart vs. Hertha 


 

 

 

 

     
 
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